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 Lilliens Charas

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Lillien
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BeitragThema: Lilliens Charas   Fr 16 Jan 2015 - 22:35

Meya | Lya |  Evelyn und Ebony | Lizette






________________________________________________________________________________________








Meliya Lalenja




Nachname: Lalenja
Vorname: Meliya
Rufname/Spitzname/Titel: Meya

Alter: 16
Geburtstag: 3. Oktober
Sternzeichen: Waage
Geschlecht: weiblich
Sexuelle Orientierung: asexuell

Geburtsort: Aspera
Aufenthaltsort: Principia
Beruf: Schülerin, die sich hin und wieder kleinere Jobs zulegt
Familienstatus: ihre Eltern leben noch in Aspera und ihre Zwillingsschwester ist tot

Rasse: Mensch
Status: Gesegnet
Waffe: Wurfmesser
Beschreibung des Fluches/Segens: Sie kann Illusionen erzeugen. Je kleiner sie sind, desto leichter, aber sie benutzt nie ihre gesamte Kraft, da sie einen Großteil ihrer Kraft darauf verwendet ein Abbild ihrer Schwester um sich zu haben




Aussehen


Aussehen: Meya hat etwa schulterlange grüne Haare, die sie meistens zu einem Zopf zusammenbindet, damit sie nicht in ihrem Gesicht hängen, welches, wie der Rest ihres Körpers, sehr blass ist und leicht rund mit einer kleinen Stupsnase. Was aber nicht sonderlich gut funktioniert. Sie ist etwas kleiner, schlank und trägt meistens eher praktische Kleidung.
Haarfarbe: Grün
Augenfarbe: dunkelblau mit leichtem rosa Glanz
Größe: 1,63





Charakteristik


Charakter: Meya versteckt sich hinter einer ausgelassenen fast kindlich naiven Fassade, doch darunter trauert sie noch immer um ihre Schwester. Sie fühlt sich öfters alleingelassen und traurig, weshalb sie versucht für andere möglichst da zu sein, damit niemand sich auch so einsam fühlt wie sie.
Besonderheiten: Wenn Meya sich unwohl fühlt sucht sie irgendetwas womit ihre Finger spielen können und sie ihren Blick darauf wenden kann. Außerdem fährt sie während dem gehen an nahen Wänden immer mit ihren Händen entlang.

Stärken: Sie ist recht schnell und flink und sehr fantasievoll. Ihre Gabe könnte ganz praktisch sein, wenn sie sie voll ausschöpfen würde.
Schwächen: Sie ist nicht sehr stark oder durchgehend seelisch stabil.





Hintergrund


Vergangenheit: Meya wuchs umsorgt in Aspera auf, und obwohl ihre Eltern nicht in Geld schwammen, ging es ihr nie und ihrer Schwester nicht schlecht. Doch als Meya 10 Jahre alt war, verstarb ihre Zwillingsschwester Maliya an einer Krankheit. Meya fand sie still und bleich in ihrem Bett liegend, was sie nie verkraftet hat. Am Anfang wollte sie ihr Bett nie verlassen und aß kaum etwas. Erst als sich ihr Segen zeigte und Meya eine lebensgroße Illusion ihrer Schwester erschuf fühlte sie sich besser und verließ ihr Zimmer von Zeit zu Zeit.
Waren ihre Eltern zunächst noch überglücklich, dass sie wieder aus dem Zimmer kam, änderte sich ihre Einstellung recht schnell, da Meya an der Illusion festhielt. Besonders das ihre Tochter mit der vermeintlichen Maliya sprach, gefiel den Eltern gar nicht, aber sie versuchten es zu akzeptieren. Vielleicht war es nur eine Phase.

Doch auch als Meya allmählich älter wurde, behielt sie die Illusion bei. Ihre echten Freunde hatten sich schon längst von ihr abgewandt und auch ihre Eltern konnten das Bild nicht mehr ertragen. Deshalb schickten sie ihre Tochter mit ein wenig Geld in der Tasche weg, um ihr eigenes Leben zu führen. Trotzdem hielten sie noch Kontakt und schickten Meya, wenn es sich erübrigen lässt, ein bisschen Geld, doch sie wollen ihre Tochter und ihre Fake-Tochter nicht mehr sehen und Meya akzeptiert das, hat sie doch manchmal ein paar klare Momente und will die Illusion verschwinden lassen, um ein normales Leben zu führen.

Als sie unglücklicherweise Zeuge eines Überfalls auf ein Café wird, löst sich vor Schreck ihre Schwester ins nichts auf und auf der Flucht mit ihren neuen Freunden hat sie nicht das Bedürfnis nach der Nähe ihrer Schwester. Vielleicht war es ja besser so, doch Meya weiß, dass sie in schwachen Momenten nur auf ihre Schwester vertrauen kann und sie als Bildnis immer bei ihr sein wird.  

Probepost: Müde rieb sich Meya die Augen und wachte nur langsam aus ihrem tiefen Schlaf aus. Sie hatte so einen schönen Traum von ihrer alten Heimat gehabt, doch er verblasste so schnell wieder, wie er gekommen war. Ist vermutlich besser so, dachte sie sich und versuchte gänzlich wach zu werden, was ihr nach einiger Zeit auch endlich gelang. „Guten Morgen“, sagte sie in den Raum hinein, wohlwissend, dass ihr niemand antworten würde. Nur ein kleines Mädchen stand vor dem heruntergekommenen Bett und lächelte das verschlafene Mädchen an. Kurz flackerte Trauer in den dunklen Augen des Mädchens im Bett mit den grünen Haaren auf, welche aber direkt wieder verschwand. Sie lächelte das kleine Mädchen an, dass ihr so ähnlich sah, dass sie fast dieselbe Person sein könnte, wäre die eine nicht wesentlich älter gewesen. „Und? Was sollen wir heute machen?“, fragte Meya, doch nach einem kurzen Blick sah sie ein, dass es nur eine Möglichkeit gab. Ihr Geld war aus, sie musste sich einen Job suchen gehen.





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BeitragThema: Lyamanta Rochett   Mi 21 Jan 2015 - 10:37


Lyamanta Rochett




Nachname: Rochett
Vorname: Lyamanta
Rufname/Spitzname/Titel: Lya

Alter: 21
Geburtstag: 15. August
Sternzeichen: Löwe
Geschlecht: Weiblich
Sexuellle Orientierung: Heterosexuell

Geburtsort: Principia
Aufenthaltsort: Cacuma
Beruf: Inhaberin einer kleinen Gaststube
Familienstatus: Ihre Familie gehört zum niederen Adel, doch hat den Kontakt zu ihr abgebrochen

Rasse: Mensch
Status: Verflucht
Beschreibung des Segens/Fluches: Überall wo Lya hinkommt erscheint in ungünstigen Momenten Eisflächen vor ihr, sodass sie immer aufpassen muss, damit sie nicht hinfliegt. Jedoch nicht bei jedem Schritt von ihr.
Waffe: -





Aussehen


Aussehen: Lyas mittellange helle magentafarbene Haare hängen glatt an ihrem spitzen Gesicht mit den hellen eisblauen Augen vorbei, welche aus ihrem Gesicht zu strahlen scheinen. Sie hat eine kleine spitze Nase und trägt meisten einen schwarzen Hoodie zu einem einfachen T-Shirt.
Haarfarbe: ein helles Magenta
Augenfarbe: Eisblau
Größe: 1,67





Charakteristik


Charakter: Lya ist offen gegenüber jedem und freut sich, wenn sie etwas Neues kennenlernt, da sie Cacuma nie verlässt. Trotzdem lebt sie für ihre kleine Gaststube, deren Besonderheit die Eisfläche ist. Lya schämt sich für ihren Fluch, wegen dem sie aus ihrer Familie verbannt wurde und hofft, dass sie niemand als das brave reiche Mädchen aus Principia erkennt, dass sie schon lange nicht mehr ist. Sie ist inzwischen eine starke, engagierte junge Frau, die gerne Gäste beherbergt und sei es auch nur für einen kurzen Ausflug nach Cacuma.

Stärken: Sie kann inzwischen echt gut Schlittschuh laufen und sie ist ein relativ offener Mensch, außer sie hat sich mal wieder auf einer Eisfläche abgelegt.
Schwächen: Dauernde Stolpergefahr, weswegen sie leicht abwesend wirken kann, wenn sie auf den Weg achtet. Es kann auch sein, dass Leute in ihrer Umgebung Gefahr laufen, in ihren Fluch mit hinein gezogen zu werden. Sie möchte auch nicht auf ihre Familie angesprochen werden, zu der sie keinen Kontakt mehr hat.







Hintergrund


Vergangenheit: Lya wuchs in Principia als ein Mädchen niederen Adels mit vielen Vorzügen auf. Ihre Familie, bestehend aus ihrer jungen hübschen Mutter, ihrem charmanten Vater und ihrem verlässlichen Bruder und ihr selbst, galt als Vorzeigefamilie. Doch trotz des scheinbar 'perfekten' Lebens der umsorgten und geliebten Lya, gefiel ihr ihr Leben nicht. Es war einfach öde, in einer Welt zu leben, in der nichts schlimmes oder unvorhergesehenes passierte. Aus Langeweile trieb sich Lya auf den Straßen Principias herum und ärgerte Passanten durch Streiche aller Art. Besonders gefielen ihr die Klassiker, wie die rutschige Bananenschale, der viele zu Opfer fielen.
Lya hatte viel Spaß zu dieser Zeit, doch irgendwann wurde es zu viel und die Seelen verfluchten sie, sodass sie immer stolpert, scheinbar ohne triftigen Grund, weshalb Lya selbst einige Zeit brauchte, bis sie begriff, dass sie zu den Verfluchten gehörte. Als sie ihren Eltern ihr Problem verständlich machte, schickten diese sie weg und brachen den Kontakt vollständig ab.
Lya fühlte sich verlassen und verraten als sie Principia verließ und schwor sich, nie wieder dorthin zurück zu kehren. Stattdessen ging sie nach Cacuma, wo ein paar weitere Eisflächen nicht wirklich auffielen und von Schnee verdeckt wurden.
Mit ein wenig Geld, welches sie von ihren Eltern mitbekommen hatte, baute sie einen kleinen Gasthof, dessen Boden aus einer einzigen großen Eisfläche bestand, damit Lya nicht mit einem vollen Tablett hinfiel. Aber da gehen schlecht funktioniert, bewegt man sich dort überwiegend auf Schlittschuhen fort, weswegen Lya inzwischen gut fahren kann.


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BeitragThema: Evelyn und Ebony Skylar   Di 7 Jul 2015 - 21:33


Evelyn und Ebony

(by Miko and Lill)

It’s better to burn out, then to fade away. ” – Tom Petty




Nachname:
Skylar (erfunden von den beiden)
Vorname: Evelyn und Ebony
Rufname / Spitzname / Titel:
Alter: 16
Geburtstag: 25. September
Sternzeichen: Waage
Geschlecht: weiblich
Sexuelle Orientierung:
unbekannt

Geburtsort: Principia
Aufenthaltsort: Aura
Beruf: (Schwarzmarkt) Händler
Familienstatus: Waisen; keine Verwandten bekannt; einen Raben (Kuro), der ihre Briefe zustellt   




Rasse: Phönix
Status: Verflucht
Beschreibung des Fluches/Segens: schmerzhaftes Verbrennen jeglicher Wunden gefolgt von unerträglichen Schmerzen, fast als frisst sich glühende Asche durch das Fleisch und hinterlässt zwar geheilte, aber noch immer empfindliche Haut. Je nach Größe der Wunde dauert der ‚Heilungsprozess’ entsprechend lange; Asche bleibt übrig
Waffe: zusammenklappbare mit Phönix-Symbolen verzierte Schlagstöcke (Evelyn: Klinge offen; Ebony: versteckte Klinge)



Aussehen
 

Aussehen: Beide Schwestern gleichen sich vom Körperbau her bis auf das Haar, einzig ihr Teint unterscheidet sich um mehrere Nuancen. Rechts Ebony mit den verschnörkelten Linien, welche ihre hellere Haut verzieren und links die dunklere Evelyn ganz ohne Tattoos. Die Augen der beiden haben eine schöne, tief blaue Farbe, wobei ein Hauch von Grün Ebonys Seelenspiegel hervorstechen lassen. Wie aquamarinblaue Seide fallen ihre Locken sanft bis zur Hüfte und umrahmen ihre Gesichter.
Die Zwillinge tragen immer denselben Schnitt, welcher meist nur zwei Farben hat und diese immer verkehrt bei dem anderen ist.
Haarfarbe: Dunkelblau mit schwarzen Strähnen
Augenfarbe: Evelyn: Blau ; Ebony. Dunkeltürkis
Größe: 1,70 m



Charakteristik


Evelyn:

Charakter: Evelyn ist das reinste Chaos, jetzt kann sie depressiv in der Ecke hocken, im nächsten Moment kann sie schon wie ein Honigkuchenpferd grinsen und einige Sekunden später ist die Blauhaarige angriffslustig wie ein Bulle, der ein rotes Tuch sieht. Mit ihrem Zwilling, der nie weit entfernt ist, stiftet sie mit Herzenslust Unruhe soweit man sehen kann. Ihre Angst vor großen Wassermengen versteckt Eve so gut es geht, ihrer Ungeduld lässt sie vollen Lauf und fürchtet sich nicht diese auch mit Gewalt zu zeigen. Nachdem sie so lange im Geschäft waren, schreckt das Mädchen kaum vor dreckigen Mitteln zurück, solange die Schwestern Profit daraus ziehen können. Anders als Ebony flüchtet Evelyn sehr gerne und geschickt, sie versucht ihr zweite Hälfte immer wieder davon zu überzeugen, dass Flucht ein strategischer Schachzug sei und kein feiges Verhalten. Evelyns Drohungen bestehen meistens nur aus Bluffs und verbalen Angriffen als aus physische Taten. Wirft man jetzt noch ein wenig Hinterlistigkeit, Wahnsinn und Manipulation in den Topf wird das eine irrsinnige Suppe.
 
Stärken: Verhandeln; Chaos anrichten; gelenkig;  Flucht ergreifen; kämpfen
Schwächen: Angst vor Wasser (in größeren Mengen); schlechte Ausdauer; ungeduldig; Machtgierig
 
Ebony:

Charakter: Zurückhaltend gehört nicht zu Ebonys Wortschatz dazu. Eher ist sie angriffslustig und riskiert auch manchmal eine große Klappe. Zuversicht gewinnt sie dadurch, dass ihr Zwilling nie weit entfernt ist und sie weiß, dass Evelyn immer zu ihr halten wird, auch wenn sie sich ab und zu mal streiten. Meistens versucht sie aber auch nur ihren Gegenüber einzuschüchtern, da sie zwar niemals vor einem Kampf davonlaufen würde, aber sie ist auch nicht sonderlich erpicht auf wunden, seien sie auch noch so klein. Wobei sie sich auch nie die Blöße geben würde und wegen eines Kratzers gleich durchdreht, weshalb sie Schmerzensschreie versucht zu unterdrücken.
Sie verfolgt unablässig ihre Ziele und will immer mehr haben. Sowohl Macht, als auch Geld. Doch eigentlich ist sie schon ganz stolz auf sich und ihre kleine Schwester (Ebony nennt Evelyn immer ‚klein‘, obwohl unbekannt ist, wer die Ältere ist) und was sie schon erreicht haben. Aber es ist immer noch Luft nach oben.

Stärken: flink; kann sehr überzeugend sein; Chaos anrichten; Kämpfen; ab und zu Kleinigkeiten mitgehen lassen
Schwächen: übervorsichtig in Hinblick auf Wunden; schlechte Ausdauer; strebt nach Macht; Höhenangst; vorlaut; hochnäsig



Hintergrund

Vergangenheit:
Die beiden Zwillinge Evelyn und Ebony sind unter normalen Umständen (ohne Segen oder Fluch) in Principia geboren. Die Familie war weder arm noch besonders reich (obwohl der Vater eigentlich zum Hochadel gehörte, aber aufgrund seines Alkoholproblems verstoßen wurde), doch insgesamt waren die Schwestern glücklich mit ihren Leben. Ihre Mutter ging täglich arbeiten, nur der Vater verlor seine Arbeit, weil sein Chef lieber einen Gesegneten dafür einstellte. Seit diesem Tage hegte er Groll gegen jeden Gesegneten und er sann auf Rache. Zu seinem eigenem Pech und unglücklicherweise auch dem seiner Familie stahl er sich eines Tages Alkohol und zündete betrunken ein Wohnhaus voller Gesegneter an. Einige starben und mehrere wurden verletzt. Ihre Mutter floh vor dem hitzigen Gemüt ihres Mannes, nahm jedoch die Zwillinge nicht mit, da sie dachte, dass der Vater ihre Töchter zu genauso einem Monster erzogen hatte. Jedoch kam der Vater nicht über den Verlust hinweg und tötete sich selbst. Zurück blieben  die Waisen Evelyn und Ebony, die auch noch von den Seelen verflucht wurden. Anscheinend sollte der Vater nur verflucht werden, doch dieser bereitete seinem Leben zu schnell ein Ende, sodass die Seelen nicht mehr eingreifen konnten. Der Phönix-Fluch wurde zu einem Familienfluch. Doch zeigte dieser sich erst nach einiger Zeit, als sich Evelyn zufällig an etwas schnitt. Normalerweise besaßen beide der Schwestern eine hohe Schmerzgrenze, doch Evelyn fing markerschütternd an zu schreien und Schmerz zeichnete sich in ihrem Gesicht ab. Verzweifelt wusste Ebony nicht, was sie tun sollte und so verbrachte sie einen Tag und eine ganze Nacht neben Evelyn in ihrem Bett. Zusammen und mit einer Reihe von Selbstversuchen (überwiegend Schnittwunden) gelang es den beiden Schwestern nach einiger Zeit ihren Fluch zu erkennen und zu verstehen. Während dieser Zeit gingen die Zwillinge nicht mehr in die Schule, aber das störte auch niemanden, da man ihnen seit dem brennenden Haus aus dem Weg ging. Das störte die Schwestern eher weniger, denn sie wollten nicht, dass jemand von der Schande des Fluches erfuhr und flohen nach Aura, wo sie sich den Rebellen anschlossen und sich hocharbeiteten. Doch gleichzeitig brauchten sie Geld zum Überleben und hielten sich mit Botengängen, die auch schnell zwielichtig wurden, über Wasser. Allmählich verdienten sich die Geschwister einen Namen und sind inzwischen fest in den Geschäften des Schwarzmarktes integriert.





Zuletzt von Lillien am Sa 23 Jul 2016 - 0:40 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Lizette Sumner   So 16 Aug 2015 - 19:54


Lizette Sumner



Wer sich zum Wurm macht, soll nichtklagen, wenn er getreten wird. ” –Immanuel Kant




Nachname: Sumner
Vorname: Lizette
Spitzname:Lizette, Liza, Lizzy oder Liz
Alter: 17 Jahre
Geburtstag: 25.07
Sternzeichen: Löwe
Geschlecht: weiblich
Sexuelle Orientierung: heterosexuell



Geburtsort: Principia
Aufenthaltsort: Principia/Lumeena
Beruf: sie muss nicht arbeiten, bekommt aber zusammen mit ihren Brüdern Privatunterricht
Familienstatus: hochadlig, Familie lebt (bis auf Mutter), zwei Brüder

Rasse: Mensch
Status: Gesegnet
Beschreibung des Fluches/Segens: einzelne Gedanken in die Köpfe anderer Leute setzen zu können und sich ihnen so mitteilen zu können (funktioniert besonders gut mit Befehlen und lästern)
Waffe: //



Aussehen


Aussehen: Lizette hat lange glatte weiße Haare, die sie mit einem dunklen Haarreif schmückt. Dieser ist mit einem Spitzenschnitt und Schleifen versehen. Ihr langes Kleid hat denselben blauschwarz Ton und Spitzenschnitt, wie ihre Kopfbedeckung.
Ihr Gesicht ist sehr blass und nur ihre Augen stechen hervor. Diese schimmern in verschiedenen Rottönen und schauen meist abschätzig auf andere hinunter. Ihren blassen Mund verzieht sie herablassend, wenn ihr etwas nicht gefällt.

Haarfarbe: reines weiß
Augenfarbe: rot
Größe: 1,73 m



Charakteristik


Charakter: Lizette hält sich selbst für die Größte und Beste. Andere Leute interessieren sie nur, wenn sie etwas von ihnen haben will. Und dann erhalten diese auch nur das mindeste an Aufmerksamkeit, um Lizzys Wunsch zu erfüllen. 
 
Sie ist sehr stolz und prahlt auch gerne mit all ihren Besitztümern, darunter auch ihren Segen, wobei eher unklar ist, wie sie einen solchen verdient hat, da sie auch oft herrisch ist. (Eine Theorie dazu besagt, dass dieser Segen eigentlich für ihre Urgroßmutter bestimmt war, die immer sehr freundlich zu allen war und sich für jeden eingesetzt hat. Unglücklicherweise verstarb die gute Frau recht früh, von Lizzy aus gesehen. Sie war damals erst ein Jahr alt gewesen und ihre Eltern erschraken, als ihr Kind ihnen auf einmal die eigenen Wünsche direkt mitteilte, indem sie die Gedanken an sie weiterleitete.)
 
Sie schüchtert gerne Leute ein und zeigt, dass sie selbst stärker ist als die anderen und demonstriert ihre Macht über sie, wobei sie auch gerne ihren Segen zum Untermauern ihrer Stellung einsetzt. 
 
Lizette ist stur und wird niemals aufgeben. Auch nicht ihre eigenen Ansichten, selbst wenn diese absolut falsch sind und sie ins Verderben stürzen könnten. 
 
Alles in allem besitzt sie keine einfache Persönlichkeit zum miteinander leben, solange man nicht akzeptiert, dass sie der Boss ist.

Stärken: Durchsetzungsvermögen, autoritäres Auftreten, charmant, gute Schauspielerin
Schwächen: hochnäsig, stur, übertreibt oft, kann keine Fehler eingestehen, stolz



Hintergrund


Vergangenheit: Lizette wuchs umsorgt im reicheren Teil von Principia auf, wo sie als Mitglied des Hochadels schon immer viel Respekt entgegen gebracht bekam, besonders als sich ihr Segen bemerkbar machte. Am Anfang redete sie nicht viel und kommunizierte meistens auf ihre Art oder hielt es nicht für nötig zu antworten. Als ihre Eltern sie dann dazu brachten, endlich zu reden, bereuten sie es sofort, denn ihr Kind stellte nur Anforderungen und Wünsche und gab nicht locker, bevor sie erfüllt wurden. Keiner konnte sie von etwas abhalten und sie baute sich dadurch ein gesundes Selbstbewusstsein auf. 
 
Die einzige Person, die eine etwas abgemilderte Form ihres herrischen Charakters kennt, ist ihr um ein Jahr ältere Bruder Mikea, der einen ähnlichen Segen, wie Liz hat. Jedoch ist dieser schwächer und er kann lediglich Gefühle übermitteln und kein ausformulierten Gedanken. Sie wuchsen zusammen auf und entdeckten ihre Gaben gemeinsam und bauten aufeinander auf, wie sie sonst niemanden hatten. Er ist die einzige Person, die sie ungestraft Lizzy nennen darf. Sonst nur Lizette, Liz oder Liza. 
 
Schon als kleines Kind lehnte sie die Verfluchten ab. Alles Verbrecher, ihrer Meinung nach. Abschaum, der sich geehrt fühlen sollte überhaupt schon niedere Arbeiten für die Gesegneten und Adeligen dieser Welt erledigen zu dürfen. 
 
Sie bekam schon als sehr junges Mädchen Privatunterricht und lernte sogar einige Instrumente, doch die meisten Dinge, die sie lernte, waren ihr egal und sie verstand nie, wozu sie das brauchte. Sie bekam eh alles was sie wollte. Dafür brauchte sie den Schulstoff nicht. Das einzige, was sie interessiert, waren die Adelsfamilien, damit sie weiß, wen sie heiraten muss, um mehr Macht zu bekommen. 
 
Sie hatte eine einfache Kindheit in Principia und hat auch nicht so bald vor, ihre Eltern mit den Angestellten zu verlassen, wobei sie jedoch ab und zu Ausflüge nach Lumeena startet. Entspannung am Strand muss schließlich auch mal sein. 



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BeitragThema: Re: Lilliens Charas   Sa 23 Jul 2016 - 18:06

Mya Mistr


When a thief kisses you, count your teeth.



Nachname:  Mistr
Vorname:  Mya
Rufname / Spitzname / Titel:  Meistens wird ihr nur „Diebin“ hinterhergerufen

Alter:  23
Geburtstag:  14.06
Sternzeichen:  Zwilling
Geschlecht:  weiblich
Sexuelle Orientierung: bisexuell

Geburtsort:  Principia
Aufenthaltsort: Principia (oder da wo es sie hintreibt, obwohl sie meist in Principia oder Lumeena zu finden ist)
Beruf:  Diebin
Familienstatus:  ihre Familie gehört zur Unterschicht von Principia, drei Geschwister

Rasse:  Mensch
Status: normal (noch)
Beschreibung des Fluches/Segens: /
Waffe: Bogen, Messer





Aussehen


Aussehen:  Mya ist nicht unbedingt eine Person, die einem direkt ins Auge springt. Sie ist von durchschnittlicher Größe und Statur. Außerdem wirken ihre blassblauen Haare ein wenig ausgewasschen, auch wenn sie manchmal leicht schimmern. Obwohl sie eigentlich große Augen hat, fallen diese aufgrund ihrer blau-grauen Färbung kaum auf. Sie besitzt eine kleine Nase und einen dünnen Mund.
Doch all das stört Mya nicht, die durch dunkle Kleidung (meist ein schwarz-grauer Hoodie und eine leichte dunkle Hose) mit den Schatten verschmilzt.  

Haarfarbe:  blassblau
Augenfarbe:  blaugrau
Größe: 1,65 m





Charakteristik


Charakter:  Sollte ihre unscheinbare Person doch mal die Aufmerksamkeit eines anderen Menschen auf sich ziehen wird dieser erst einmal gegen eine Wand stoßen, denn die Diebin ist verschlossen und sie behält ihre Geheimnisse für sich. Ihr abweisendes Verhalten lässt auf wenig bis gar keine Vertrauenspersonen und Freunde schließen und auch wenn sie es niemals zugeben würde, fühlt sie sich manchmal schon ein wenig einsam, doch stößt sie alle von sich fort, sobald diese näher an sie heran kommen und sie erlaubt keinem Fragen über sie zu stellen. Es ist ihr Leben. Das muss nicht jeder wissen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ihres Charakters ist ihre Gier und ihr Ehrgeiz. Schon seit sie ganz jung war wurde fühlte sie sich von allen glänzenden Dingen, besonders Schmuck und Gold angezogen. Da sie nie so etwas durch Arbeit besitzen würde, fang sie an zu stehlen und es gibt immer etwas noch wertvolleres, dass sich zu stehlen lohnt.
Sie ist eine eigennützige Diebin, die für sich und nur für sich stiehlt.
Außerdem ist Mya eine sehr stolze Person, die nicht so leicht zurückschreckt und sich mit jedem anlegt sollte ihre Ehre und ihr Stolz verletzt werden. Schließlich besitzen auch Diebe eine gewisse Ehre.

Stärken:  klettern, Wert von Schmuckgegenständen einschätzen, Pfeil und Bogen,  Schlösser knacken, schnell und flink
Schwächen: Nahkampf (hat aber zur Sicherheit ein Messer dabei), Pfeilköcher hat nur begrenzte Kapazität, keine Verbündeten, stolz, eigennützig





Hintergrund


Vergangenheit:  Als kleines Mädchen mit die älteren Brüdern in Principias Unterschicht trieb sich Mya viel herum und sie ging nur selten zurück zu ihrer Familie, da sie schon immer eher ein Einzelgänger war. Auf ihren Streifzügen lernte sie viel über die Menschen und manch einer von dem verkommenen Gesindel in Principias versteckten heruntergekommenen Gassen machte sich einen Spaß daraus dem kleinen blauhaarigen Mädchen Tricks und Betrug beizubringen, sodass diese sich bald einen Spaß daraus machte, die Taschen von Besuchern zu erleichtern und ihnen etwas von ihrem Ballast abzunehmen.
Doch nach einiger Zeit wurde sie unaufmerksam und sie viel einigen Friedenswächtern ins Auge. Diese steckten das junge Mädchen in ein kleines Waisenhaus am Stadtrand ohne auch nur nach ihrer Herkunft zu fragen. Auch als Mya dem misslaunigen Personal mehrmals erklärte, dass sie eine Familie besitze, die bestimmt schon nach ihr suchte, wurde sie ignoriert und im Waisenhaus festgehalten.
Frustriert über ihre Situation nahm sie sich vor sofort zu fliehen, sollte sich eine Möglichkeit bieten, denn Mya wusste, dass ihre Familie ganz sicher nicht nach ihr schauen würde. Wenn sie nach einer Woche nicht auftauchte, würde sie für tot erklärt werden. Ein Maul weniger zu stopfen für ihre Familie. So lief das halt in der Unterschicht und Mya wusste das.

So verbrachte sie mehrere Jahre in dem  Waisenhaus, da sich keine Möglichkeit für sie bot zu fliehen. Während dieser Zeit zog sich Mya immer mehr in sich selbst zurück, denn an diesem Ort konnte man sich nicht auf seine angeblichen Verbündeten verlassen, denn bot sich auch nur die kleinste Möglichkeit diesen Ort zu verlassen, ergriff man sie. Jeder kämpfte hier für sich selbst.

Ihre Möglichkeit bot sich Mya als sie etwa 14 war und ohne sich einmal umzudrehen entwischte sie dem Haus, dass für einige Zeit ihr Gefängnis war. Nach ihrer Flucht überlegte sie ihre Familie zu finden, was sich aber als gar nicht so leicht herausstellte, waren sie inzwischen umgezogen und hatten sich in alle möglichen Richtungen zerstreut. So lebte Mya erst einmal auf der Straße und sie versuchte sich an jeden kleinen Trick zu erinnern, den sie als Kind gelernt hatte und bemerkte, dass sie kaum etwas verlernt hatte.

Nach kurzer Zeit versuchte sie es einige Male mit Einbruch und auch diese Unterfangen trug Früchte, doch viel wichtiger war das Zusammentreffen mit einem anderen Dieb. Dieser entpuppte sich als ihr ältester Bruder, der inzwischen einer Diebesbande angehörte. Ohne zu Zögern nahm er Mya mit zu dem Versteck und sorgte dafür dass sie eingegliedert wurde. Nun ohne den Druck sich alleine durchzukämpfen arbeitete sie an ihren Fähigkeiten und verfeinerte ihre Technik. Endlich fühlte sie sich mal irgendwo zugehörig und sie fand Spaß an den regelmäßigen Einbrüchen als Teil einer Gruppe in größere Häuser.

Kurzzeitig war sie in dieser Bande eine aufgeschlossenere Person, doch ein Einbruch lief fürchterlich schief als die Bewohner früher als erwartet zurückkamen. Der Wachposten, den sie immer sicherheitshalber aufstellten, hatte zu spät reagiert und sie nicht rechtzeitig gewarnt. So schnell wie es geht versuchten alle die Flucht zu ergreifen. Gerade als Mya sich aus dem Staub machen wollte trat ihr Bruder ihr in den Weg. Sie lachte nervös und versuchte an ihm vorbei zu kommen, doch dieser bewegte sich nicht. Als sie noch einmal versuchte an ihm vorbei zu schlüpfen hielt er sie fest und zog sie nah an sich heran. "Du bist für mich vor einigen Jahren schon gestorben" Diese Worte wird sie nie wieder vergessen, als er sie nahc hinten schubste und davonlief. Noch immer geschockt blieb sie sitzen bis die Friedenswächter auftauchten und sie umzingelten. Als sie sie festnahmen wehrte sie sich überhaupt nicht dagegen. Zu stark war der Kampf in ihrem Inneren um die Tränen.
Doch sie wollte keine Schwäche zeigen und in dem Moment schwor sie sich. Sich niemals wieder einem anderen Menschen zu öffnen oder zu vertrauen. Sie musste anscheinend alleine klarkommen.  

Außerdem schwor sie Rache und nachdem sie mit 18 Jahren endlich wieder auf freien Fuße war (die Friedenswächter hatten nichts gegen die damals Minderjährige außer Einbruch) suchte sie ihren Bruder auf, der sich inzwischen in der Diebesbande hochgearbeitet hatte. Ohne mit der Wimper zu Zucken gab sie den Friedenswächtern einen anonymen Tipp wo sich eine gesuchte Diebesbande aufhielt. Diese stürmten das Versteck und nahmen alle darin fest. Als sie abgeführt wurden positionierte Mya sich so dass ihr Bruder sie nicht übersehen konnte.
Dann kehrte sie diesem Stadtviertel den Rücken für immer zu. Schließlich gab es viele Orte für eine junge Diebin. Besonders Lumeena mit den vielen Touristen bietet sich für eine Reise an.



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