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 An Board der Clockwork Heart

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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Mi 29 Apr 2015 - 15:56

Sinet

Nach einigem hin und her, konnte Sinet vom Thema ablenken und Leya dazu bringen, den Ort zu wechseln.
Er würde zunächst ein paar Informationen sammeln und heraussfinden, wo er zunächst eigentlich gelandet war.
Sie betraten die Küche und Leya zeigte ihm, wo er sich etwas holen konnte, also tat er dies mit Leya im Nacken und setzte sich schließlich mit ihr an einen dort befindenden Tisch.

Bevor Sinet anfing, etwas zu essen, zog er seine Handschuhe aus, die nun vernarbte und kalte Hände zum Vorschein brachten.
zögerlich, begann er zu essen, er hatte seit den letzten zwei Tagen, ausschließlich der rohen Kartoffel nichts gegessen und war um so froh, dass Leya ihm den Weg zeigte.

Destiny gab nun leise Schnurrgeräusche von sich, dass bedeutete, sie ging in den Ruhemodus.

Er schluckte und fragte Leya dann:"Also ... ehm ... wo ... bin ich hier eigentlich Gelandet? und ... was genau ist deine Aufgabe hier?", er hoffte, dass sie ihn überhaupt hörte, aber da in der Küche anscheinend niemand war-zum Glück-, müsste dies möglich sein.
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Mi 29 Apr 2015 - 16:07

Leya
Sie War ein wenig wütend darüber, r dass er so geheimnisvoll tat, aber anscheinend selbst immer richtig formatieren einholen wollte. Wo blieb da nun die Gerechtigkeit ? Sie setzte sich ebenso an den Tisch, schlug die Beine übereinander und zog ihr Messer, spielte ein wenig mit der klinge in ihrer Hand und warf nun einen Blick zu Sinet, der nun erneut eine frage stellen sollte.
Etwas tonlos und kühl meinte sie nun "Lügner enttarnen" mal sehen , wie er drauf reagieren würde, ließ dabei seine zuerst gestellte Frage außer acht, denn entweder würde ihm nun alles aus dem Gesicht fallen und er das weite suchen, so schnell es ginge oder er würde versuchen seine Unschuld
d zu beteuern und wieter auf unschuldig machen. Doch so langsam gefiel das de r blonden nicht mehr. Schließlich sah sie weder aus wie ein Lexikon noch wie ein weißer, der alles bereitwillig herausgeben würde. Nun war er dran mit entworfen, u d in einer raschen Bewegung jagte sie die sich Eide des Messers einige Zentimeter in den tisch und dessen Holz hinein.
"Glaubst du nicht dass es ungerecht ist, dass du mich so ausfragen, aber keine meiner Fragen wirklich beantwortest. Schließlich schaust du mir nichteinmal richtig und wahrhaftig in die augen" sagt sie leise, aber nun wieder im freundlichen Ton. Während immernoch eine Hand den griff des besser hält. Ja leya war schon immer eine Frau mit vielen Facetten und sie war gespannt, wie ihr gegenüber mit dieser u gehen würde!
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Mi 29 Apr 2015 - 16:30

Sinet

Anscheinend gefiehl es Sinets Gegenüber nicht, dass er etwas fragte, dass merkte er, als Leya - anscheinend wütend- einen Dolch in die Tischplatte jagte.
Etwas erschrocken über die plötzliche Veränderung, schob er aus Reflex den Stuhl zurück und stand ruckartig auf.
Dies tat er immer, dieser blöde Reflex.
Auch Destiny erwachte aus dem Ruhemodus und die Flügel, des so kleinen Gerätes surrten von dessen Geschwindigkeit, mit der die Flügel schlugen.

Hatte er wirklich so viele Fragen gestellt?, etwas ertappt legte er die Hand wiedereinmal an den Hinterkopf und beruhigte sich zunächst von den Schock.
Er atmete einmal tief aus, lies den Arm sinken und sagte dann, wie immer leise:" Ok ... frag mich ... was du willst ... ich bin sowieso ... am Arsch."
Kann ja alles eigentlich nur noch schlimmer werden, dachte sich der junge Mann.

Er setzte sich wieder, schob den Teller beiseite und zog seine Handschuhe wieder an.
Geduldig, wie er war, tippte er zunächst Destiny an, damit sie sich beruhigte.
Dies tat sie auch und saß wach, auf dessen Schulter.

Er richtete noch einmal die so nachtschwarzen Haare, als er Leya dann, ungewollt, in die Augen starrte und sich nichtmehr abwenden zu können schien.

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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Mi 29 Apr 2015 - 16:41

Leya
Die blonde Frau beobachtete Sinets Reaktion genau, als er direkt erschrocken aufsprang, sie lächelte nun wieder sanft. Es war ei e ehrliche Reaktion von ihm, sie würde nur wieder ruhig, auch in den augen und wartete , dass er sich setzte. Das war nun eine Atmosphäre, mit der man arbeiten könnte, dachte sie und erkannte nun seinen Blick, der sie lockerte und anzuziehen schien.
"Nun, um zunächst mal anzufangen.. erneut die frage, wer bist du und was tust du hier? Scheinbar Bist Du Keiner Von Uns! " stellte leya fest und zog den Dolche mit leichten vor und zurück Bewegungen aus dem Holz, wo der riss noch immer zu erkennen war. Sie schob ihn in die lederne scheide zurück und legte die Hände übereinander auf den Tisch
"Und deine blechbüchse, warum sticht sie ausdrücklich nur dich ?" Setzte sie dann nach einer weile nach, in der sie einander immernoch in die augen blickten.

Ob er sich auf das Schiff geschmuggelt hatte? Denn wnen er wirklich keiner von ihnen war so könnte es nicht anders sie , Gefangene wurden noch nie gemacht, sie sie hier an Bord war. Außerdem gehörten die dann nicht ins Lager sondern in eine zelle!
"Ach, und um deine frage zu beantworten. .. wir sind nicht fern von prinzipia. ." Informierte sie den blinden Pädagogen, der anscheinend selbst nicht wusste, um was genau er sich d eingelassen hatte.
" Warum solltest du -ich zitiere- 'am arsch ' sein..? Glaubst du ich werde dashier sofort wieder beenden? Der captain ist sowieso von board" erklärte sie langsam
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Mi 29 Apr 2015 - 17:06

Sinet

Von Board?, fragte sich der schwarze Mann.
Er fühlte sich wie bei einem Verhör, ihm war es zutiefst unangenehm.

Zunächst stockte er auf, als er hörte wo er war:"Principia."
war Sahra nicht in dieser Stadt?, er wurde nervöser, als er es sonst schon war.

Leise atmete er ein und laut wieder aus, beruhigte sich, er begann zu antworten:"Mein voller Name ist Kira Sinet Perccusorem, ungelogen, ich war eigentlich auf der suche nach ... ein paar Voräten, da das Schiff aber ... schon abgelegt hatte, bevor ich wieder runter konnte ... sitze ich hier also fest und das mit dem stechen ... ehm .. naja ... das ist ... schwer zu erklären. ok?"

Er wusste nicht so recht, wie er tun sollte, als Leya den Dolch filigran wieder aus dem Tisch zog und wegsteckte.

Dann fragte sie ihn, was er mit am Arsch meinte, und nun wurde er etwas blaser, bei der Vorstellung, wie sich bei einer Tötung des so schwarzen Mannes dessen Blut auf dem Boden verteilte.
Er hatte es nicht leicht, mit seiner Schwäche zu Blut und wunderte sich selbst darüber, nicht schon bei dem kleinen Tropfen, welches bei der Treppe auf den Boden platschte, aufgeflippt zu sein.
Wahrscheinlich lag es an Leya, die ihn komischerweise etwas zurückhielt.

"Also naja ... wie du bereits festgestellt hast ... gehöre ich hier nicht hin ... das ist richtig. Und mit am Arsch meinte ich, dass ich mich, wie ich denke .... auf einem Piratenschiff befinde ... und naja ... Piraten sind nicht gerade dafür bekannt ... Fremde zu ... ehm ... verschohnen?", er suchte nach dem richtigen Wort welches seine Situation beschreiben könne, doch blieb er danach einfach nur still und wartete Leyas Reaktion ab.

Hoffentlich, haute sie ihn nicht, weil er nicht sagte, was es mit Destiny auf sich hatte.
Er hoffte, dass er es nie erklären muss, er hasste es, mit dem Begriff "Blut" um sich zu werfen, er ... konnte einfach nicht.
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Mi 29 Apr 2015 - 17:25

Leya

Sie hörte ihm aufmerksam zu und diesmal war sie sich sicher, dass er zumindest bei dem was er sagte, die Wahrheit sprach und sie war froh dass er es freiwillig tat, sonst hätte ihr Codex sie dazu gezwungen es aus ihm heraus zu kitzeln oder zu prügeln.. Je nachdem

Sie blickte weiterhin in seine dunklen Augen ,als er seine Erzählung geendet hatte
"mit diesen inFormationen kann ich schon mal mehr anfangen.. So also auf der suche warst du.. Nun, jetzt muss ich dir wohl wirklich sagen, dass du nicht vom Schiff kommst " erklärt sie in sachlichem Ton "jedoch werde ich dafür sorgen, dass hier keiner 'unsanft ' mit dir umspringt. Ich denke im Fall der Fälle werde ich zumindest dein Leben retten können. Aber nun ist ja der Herr des Schiffes nicht da und so wird dein Dasein zuerst einmal unbesprochen bleiben "
Meint sie und nickte dann leicht
"ich bin zwar auch eine geborene segelnde, doch mir obliegt es nicht über die h zu richten. Zumindest nichz hier " Sir seufzte und dachte ab ihre Kindheit und sie vergangene Zeit und zuletzt an ihren Vater.. Ihr Vater..
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Mi 29 Apr 2015 - 17:47

Sinet

was? ich muss aber vom Schiff! vorallem, wen ich in Principia bin!, dachte sich der junge Mann und sah Leya erschrocken an.

zuerst zögerlich, doch dann direkt:" was ... soll das heißen ... nicht vom Schiff kommen? ... ich muss aber!-", schlug er rabiat auf den Tisch, stockte sofort, seine Stimme abbrechend um seinen Fluch nicht an Leya auszuüben.
Er wollte und konnte es nicht.

Ich muss weg von hier! Ich muss nach Principia! ich will Sahra noch einmal sehen!, dachte er sich verzweifelt, beruhigte sich und legte dann seinen Kopf genervt auf den Tisch.
Er drehte seinen Blick zur Tür, weg von Leya, eigentlich wollte er doch nur seine ruhe, doch nun war er, wie er sagen würde, in Gewahrsam von Leya.

Sie sagte zwar, dass sie auch ihn achten würde, doch so recht wollte es ihr nicht glauben.

"sag mal ... hast du eigentlich ... Familie?", sagte er mit leiser und trauriger Stimme.
Er wartete ab, hob langsam den Kopf und hatte Tränen in den Augen.
hör auf zu heulen! gott verdammter vollidiot! dir gehts nicht als einziger schlecht!, beleidigte er sich in Gedanken selbst.

Er hasste es, so sensibel zu sein und wischte die Tränen gekonnt weg und versteckte dann seine Emotionen wieder.

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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Mi 29 Apr 2015 - 18:24

Leya
So viele ertönen um einmal vertrug leya definitiv nicht, sie War sehr schockiert von seinem plötzlichen Ausbruch , dann dem schweigen und nun den sensiblen Tränen. . Ein vielseitiger mann, ähnlich wie leya.auch wenn sie ihn wahrscheinlich , wäre sie noch immer bei sich in ihrem heim, zusammengestaucht hatte, was sein üblich ihr gegenüber sollte, so tat sie es nicht. Ob das an dem traurigen Ausdruck lag, den er trotz des gekonnten versteckens nicht ganz wegzaubern könnte, oder daran, dass sie ihn vielleicht sogar mochte? Spinnst du leya, dachte sie, wie kannst du ihn auch nur annähernd akzeptieren, die einsammelt muss dich ja verrückt gemacht haben,..
Sie zögerte, als er erneut eine frage stellte, und diesmal war sie persönlich.
Zu persönlich.
Trotzdem fasste sich leya um wenigstens nicht ebenfalls in weinerlich Ton auszubrechen, bei dem Gedanken an all das vergangene, ihren Vater. .
"Nein.." meinte sie leiser, zwar mit unberührten Gesichtsausdruck, doch in ihrer Stimme möchte man vielleicht das zittern hören, wenn man genau darauf achtete " nicht mehr "
Sie ließ nun ebenfalls den blick von ihm ab, suchte nach etwas interessantem, dessen anstarren si h lohnen könnte, doch fand sie nciht. .
"Und du ?"
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Mi 29 Apr 2015 - 19:00

Sinet

Ich glaube, ich hätte das nicht fragen sollen, beteuerte der schwarze Mann.
Er sah ihr an, dass er ihren wunden Punkt erwischt hatte.
Sie hat bestimmt viel durch gemacht..., dachte er sich.

"Und du?", fragte plötzlich Leya als Gegenfrage, er stockte auf und begann leicht zu zittern.
"A-Also ich ... ich ... weiß nicht ... ob es meine Familie überhaupt noch gibt ... Ich habe zwar ... ein paar Informationen doch ... ich denke, dass sie alle durch meinen Fluch dahingeraft wurden-", wieder stockte er und schlug sich erschrocken die Hand auf den Mund.
Wieso zum Teufel versprach er sich, JEDES-VERDAMTE-MAL!

Schnell lenkte er wieder ab und dies ziemlich ungekonnt:" Ich habe gedacht-nein-Ich habe ehrfahren, dass sich eine Engelsgleiche Frau ... mit schwarzen Haaren und ... schwarzen Augen ... in Principia aufhalten soll ... deswegen ... Reise ich, doch ohne Wissen, ob ich mein Ziel erreichen werde.", sagte er und betonte das Wort `Ziel` seltsam.

Er verstummte wieder und könnte sich selbst dafür schlagen, wieder eine so bedrückende Stimmung aufgebracht zu haben, eigentlich fand er, dass Leya auf ihn eine beruhigende Wirkung hatte.
Doch bei ihm war es schon immer so, er sorgte immer für schlechte Laune.
Dauernd.
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Mi 29 Apr 2015 - 19:17

Leya
Sie biss sich auf die Lippe, die sowieso schon ein wenig Rau und rissig war, als sie sah wie auch er mit dieser einen frage kämpfte. Ohm ging es wohl ähnlich. Doch bei dem Wort Fluch horchte sie auf und schmeckte plötzlich Blut. Ja sie hatte sich aus reiner Reaktion heraus auf die Lippe gebissen. Sie War ein wenig erschrocken, als er so sprach.
Durch seinen Fluch dahingerafft... hieße dass er hatte sie umgebracht, ob bewusst oder unbewusst. So müsste es sein und mit einem male packte leya die angst, er würde das gleiche gegen sie tun.
Sie htte vielleicht Chancen gegen Schwert und Gewehr, doch niemals gegen einen unbekannten Fluch. Wer weiß was dies war, in welche Richtung der Fluch sich zog.. war ihr vater doch ebenso durch einen dieser Flüche gestorben. .
Man wusste dabei nie mit was man e sputen bekäme, es könnte praktisch alles sein.... ungefährliche fluche oder fluche die einen direkt tötete. ..
Sie stockte und schluckte, hatte das kauen auf ihrer Lippe unterlassen, während sich dort nun ein blutstropfen sammelte.
Sie konnte gar nicht recht auf das eingehen was er danach sagte, zu sehr zermarterte sie sich den Kopf über den Fluch, den seinigen. ..
Ob es sie umbringen wollte? Wenn ja, warum hatte er das nicht längst getan ? Wollte er es nicht... vielleicht.
Sie War sich unsicher und starrte ih nun wieder an
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Mi 29 Apr 2015 - 19:33

Sinet

Sinet bemerkte, welche Reaktion dieser eine Verplapperer bei Leya auswirkte, es bildete sich ein Bluttropfen auf ihrer Lippe.
Sinet sah das und wurde kreidebleich, wusste nicht, was er tun oder was er sagn solle.
Er starrte Leya einfach nur entsetzt an, als es sah, wie sich der Bluttropfen langsam zum Rande der Lippe bewegte und hinablief.

Es machte ihn geradezu fertig, doch er riss sich zusammen uns stand auf um das Blut irgendwie von der Lippe zu bekommen und aus seinem Sichtfeld.
Also legte er langsam seine Hand an Leyas Unterkiefer und richtete ihren Kopf zu sich, er hoffte nur, dass sie nicht sofort zustechen und ihn damit verletzten würde.

Langsam und zitternd wischte er das Blut weg, doch sollte es nichts nützen, das begriff er, als sich ein neuer Bluttropfen zu bilden drohte.

Ich glaube ... mir wird schlecht, sagte sich der junge Mann in Gedanken.

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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Do 30 Apr 2015 - 6:49

Leya
Sie musste heftig schlucken, als er nun plötzlich Aufstand und zu ihr lief, sie wusste nicht was er vorhatte, so ruhte Uhr Hand zusätzlich auf dem griff des dolches.. sie folgte sei e regungslos aus dem Augenwinkel, als er nun ihren Kopf festhielt. Es war so seltsam, si wurde unruhig und doch ließ sie in machen und platzierte den Dolch nicht direkt in seiner brust...
Seine Hand erbitterten, das spürte und sah sie, LS er nun versucht das Blut von ihrer Lippe zu wischen. Sie verstand es nicht. Warum tat er dies? Es war doch nicht einmal viel Blut! Geschweigedenn das es weh tat, de r kleine riss in der Lippe spannte nur ei wenig abe r on Schmerz könnte man dabei kaum rede . Was also tat er da UND vor allem warum ?

Sie sah ein leichtes flehen in seinen Augen könnte es aber nicht richtig einordnen. Ob es sich auf das Blut bezog? Ob er es einfach nicht sehen konnte oder gar angst vor Blut hatte ?1 sie konnte es sich nicht erklären, fand ihre Hand nun aber ebenfalls auf der wunde, und drückte darauf um die Blutung zu stoppen. Warum sie das tat ? Dax wäre wohl ihre nächste Frage gewesen , doch ihr bauchgefühl sagte ihr, dass es besser war so zu handeln
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Do 30 Apr 2015 - 15:38

Sinet

Kurz erschrak er, als sie ihre Hand filigran erhob und auf die kleine Wunde drückte.
Er war erleichtert und ging langsam, aber mächlich, zurück zu seinem Platz und stützte seinen Kopf auf der rechten Hand.
"tu-tut mir leid ... ich wollte dich nicht ... beunruhigen.", sagte der schwarze Mann abermals im Flüsterton.

Gerade bemerkte er noch das Blut an seinem Handschuh und wischte es flehend ab, in der Hoffnung, es endlich aus den Augen zu bekommen.
Als er dies schaffte beruhigte er sich und versuchte Leya nicht anzuschauen, da ihn das Blut nur noch bleicher machen würde.
Doch wunderte er sich etwas sehr über sich selbst, so direkt zu Leya gegengen und sie einfach berührt zu haben.

eigentlich ... ist sie ja doch ganz hübsch, dachte er sich und erschrak über seine Gedanken, hatte er etwa etwas in leya gesehen, was ihn anzog?
Leicht und auffällig schüttelte er den Kopf und lehnte sich dann wieder auf seiner so kalten rechten Hand ab.

Innerlich musste er lächeln, eigentlich hatte es ihm ja doch gefallen, sie anfassen zu können ohne einen Dolch zwischen die Rippen zu bekommen.
Ob sie ihm vertraute?
Sie müsste ... immerhin hat sie vor, ihn zu decken, dafür war er-eigentlich-dankbar.

"Achja ... was meintest du mit ... der Kapitän sei von Board? warum ist er eigentlich .... vom Schiff?", fragte er zögerlich aber Neugierig dreinschauend.

Er-nun etwas entspannter und erholter vom Blut-sah Leya an ... und wartete geduldig.
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Do 30 Apr 2015 - 21:14

Leya
Sie nickte erst nur auf seinen ersten Satz, zum einen hatte sie immernoch den Finger an der Lippe, sodass das Sprechen wahrscheinlich etwas ulkig ausgesehen hätte. Außerdem hatte es ihr wirklich nichts ausgemacht.. Was? nichts ausgemacht? sie musste darauf hin schlucken, als sie verstanden hatte, was sie soeben gedacht hatte. das konnte sie doch nicht etwa wirklich meinen.. oder doch?
Schnell wischte sie den Gedanken beiseite und konzentrierte sich wieder auf das Gespräch, was ja gerade immer noch statt fand.
Nun schien auch er einen gedanken abzuschütteln, denn auch er schüttelte den Kopf ohne zusammenhang, so wie sie es eben auch getan hatte- Woran er wohl dachte? fragst du dich das gerade wirklich?

testend nahm sie den Finger von de r Lippe, sah das blut darauf und steckte sich den Finge rkurz in den Mund um das Blut loszuwerden, es schien schon nicht mehr zu bluten- wa sgut war.. Für beide..
"Das kann ich dir nicht sagen", meinte sie zögerlich " also das soll heißen ich weiß es nicht.. es schien wohl etwas dringendes, doch ich habe sie nur weggehen sehen.. "
sie versuchte es möglichst slebstbewusst rüber zu bringen, obwohl es ihr schwerer fiel als sonst. warum?
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 11:24

Sinet

was zum Teufel macht sie da?!, fragte sich der so kalte schwarze Mann, als er sah, dass sie das Blut vom Finger leckte um es los zu werden.
Er versuchte es zu ignorieren und sah etwas zur Decke, fragend darüber, was er nun sagen solle.
etwas wichtiges also?, dachte er sich so.

Er dachte sofort an die Worte eines Mannes, welche ihn nicht loswerden wollte:"Revolution", ob es eine Revolution geben wird?
Und wenn, dann etwa on diesen Leuten hier?, oder wahren es nur Fantasiegespinnste?

Er warf den Gedanken ab und fand stattdessen etwas, was ihn weitaus mehr interessierte.
"Was für eine ... Aufgabe hast du hier eigentlich? ich kenne mich ... mit diesem Piratendasein ... nicht so aus.", er merkte, wie er langsam etwas selbstbewusster geworden war.
Leya interessierte ihn sehr, auch wen er merkte, wie er langsam etwas müde wurde, ob es an dem Stress der letzten Tage lag?

Er wartete gespannt auf ihre Reaktion.
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 11:36

Leya
Sie verfolgt seine Reaktion, kurz schien er ein orritie r es glitzern in den augen zu haben...
Sie beobachtete ihr gegenüber eigentlich immer, aber bei ihm schaute sie nacheinander genauer hin. War an genau das lag war ihr aber ein rätsel.. ob es an dem Fluch lag.. Nein, wohl nicht.. aber was dann ? Ob sie ihn als mann interessant fand? Unwillig spürten Gedanken in ihrem Kopf. Bisher hatte sie alle, die sie interessiert haben öde umgekehrt immer schneller abgeschüttelt als es dem ein oder anderen lieb war.
Ihr vater hatte ihr beigebracht, dass Männer nichts gutes sind..und doch so hatte sie es oft genossen, wenn die Manne r ihr hinterher geschaut haben..

"Meine Aufgabe..?" Sie stützte, denn nun viel ihr auf, dass sie es eigentlich selbst kaum wusste "ich.. ich weiß nicht genau.. wohl das 'Mädchen für alles" meinte sie "sagen wir es so.. ich bin nur hier, weil meine eigenen Crew nach dem Tod meines Vaters schnell geflogen ist..." sie stockte. Verdammt, warum erzählte sie so viel? Das ging ihn doch wirklich nichts an. LS wollte sie sich selbst verbieten mehr zu sagen, schlug sie sich d aß sie Hanf vor den mund
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 12:20

Sinet

Sinet schrak leicht auf.
gestorben?, es lies ihn bleicher werden.
Er hasste diese Wörter, Tod, sterben, die Bedeutung war nervenaufreibend und qäulend.
Leise sagte er zu ihr:"Dein Vater ... war Pirat?", er musste leicht kichern:"wenigstens ... hat er etwas von sich ... hier bei den lebenden zurückgehalten.", sah er Leya in die Augen.

Ihr Vater hatte wirklich etwas zurückgelassen, seine Tochter und innerlich hoffe Sinet, dass ihr Vater stolz auf sie war.
Nie hatte die glückliche Situation, den Stolz seiner Eltern zu ernten erfahren.
"weißt du ... auch wen ... ein geliebter Mensch stirbt ... so ist er nicht wirklich Tod. Ein Mensch stirbt erst dann wirklich ... wen man ihn vergessen hat. Das darf man nie vergessen und ... genau deswegen .. finde ich das Trauern ... toll.", sagte er leise.
Seine Augen schienen in diesem Moment leer und kalt.

Er hatte zwar, außer seinem Großvater, der ihn wirklich geliebt hatte, noch keinen verloren, doch machte ihn sein Tod trotzdem etwas fertig.

Sinet konnte in diesem Moment nicht recht glauben, dass er ein Dieb war.
Ein schändliches Mitglied der Gemeinde, Räuber, Dieb ... Mörder.

Sinet begann plötzlich, ohne es zu wollen, zu gähnen.
Gott verdammte Ey, wir haben es nichtmal richtig Mittag und schon bin ich müde?, dachte er sich noch und streckte sich.
Er zog seinen schwarzen Mantel aus, sodass er im genau so schwarzen Shirt da saß.
Die Ärmel des Shirts waren etwas kürzer als die Ärmel des Mantels und so offenbarten sich ein paar weitere größere Narben an den Oberarmen.

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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 12:40

Leya
"Ja.. ein Pirat und auch kein namenloser.. möchte ich meinen " erzählte sie, während sie die große ,massige Gestalt mit dem Bierbauch vor sich sah.. den roten Mantel, den sie nun immer trug und der große schwarze HUt mit der Rabenfeder.. er war eine so stattlicher mann, immer lebenslustig und doch voller selbstbewusstsein und Stärke..
Ihr gefielen die Worte die er fand. nicht vergessne.. nein das würde sie sicherlich.. "niemals.." murmelte sie, war sich aber nicht sicher ob er es gehört hatte, da sie es mehr zu sich gesagt hatte . eine erinnerung an ihr unterbewusstsein, eine Warnung an ihren Kopf. es sollte niemals so sein!

Plötzlich gähnte er, was sie völlig aus dem zusammenhang riss udn sie fragen ließ " bist du müde?"
Kurz fixierte sie seine Augen, ehe ihr blick dann auf seine Arme fiel, die nun nicht länger von der Jacke verdeckt war. "Du hattest wohl auch kein leichtes leben..?" stellte sie mehr fest als dass sie fragte. dann schaute sie aber wieder in seine dunklen Augen.. dunkle Augen...
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 12:52

Sinet

huch?, kam es plötzlich in Sinets Gedanken.
Er war froh darüber, dass sie ihm recht gab, er hatte Ahnung in solchen Dingen, doch fragte er sich, woher.

Sie fragte ihn wegen seinem Leben, ein wenig verwirrte ihn das, sie wirkte in diesem Moment einw enig, wie er selbst, Neugierig.
"Ehm naja ... sagen wir so ... kleine Kinder ... kleine Probleme ... große Kinder ... große Probleme."
In Gedanken an früher erzählte er weiter:
"Eigentlich weiß ich nichtmehr viel ... von früher, ich weiß noch ... das ich eine Schwester hatte ... sie fehlt mir."
Er konnte sich nicht mehr losreisen und so erzählte er weiter:
"Vor einigen Jahren jedoch ... habe ich etwas getan ... was ich so nie von mir ... erwartet hätte ... ich hoffe nur, das sie von dem-",er stockte:"-das ... sie verschohnt wurde."

Wieso tat er das?
Wieso erzählte er einer Frau, die er erst ein paar Stunden kannte, schon so viel über sich?
Er wunderte sich sehr über das was er flüsterte.

Er kam auf ihre vorherige Frage zurück und er sagte:
"Ja doch ... schon irgendwie ... ich denke ... ich habe die letzten zwei Tage nciht wirklich geschlaffen. Aber ich denke ... das ist nunmal so ... wen man auf einer Reise ist."

Sinet wunderte sich plötzlich darüber, so Gesprächig geworden zu sein.
Er verschrenkte die Arme auf dem Tisch, lehnte sich nach vorne und legte seinen Kopf so auf die Arme, dass er Leya anstarrte.
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 13:15

Leya
Ihr blick flog erneut zu seinen Armen und er tat ihr Leid, sehr Leid sogar. Was er wohl alles durchgemacht hatte, wohl bestimmt ebenso viel wie sie, doch seine Geschichte mochte anders sein. Noch wietaus Trauriger als die ihre. Das sah sie ihm beinahe an, so wie er darüber sprach. zwar immernoch im Flüsterton, aber da lag etwa sin seiner Stimme... was war das bloß?

Sie knetete nun ihre Hände, leichte nervosität. Als er über seine Schwester sprach und seine vergangenheit merkte sie, wie schwer es ihm fiel- warum also erzählte er es gerade ihr? Vielleicht aus dem sleben unerklärlichen grund aus dem zuvor sie einen Teil ihrer gechsichte offenbahrt hatte

Nun viel ihr blick wieder kurz auf den moskiti, der im Moment immer noch schwieg und auf seiner Schulter saß- was diese Blechbüchse wohl mit seiner Geschichte zutun hatte. Ob es dabei auch einen zusammenhang gab?
Außerdem schwirrte nun erneut sein Flug in ihren gedanken, Worauf genau dieser sich wohl bezog? Doch sie traute sich nicht zu fragen- seit wnan nahm sie denn ein BLatt vor den Mund..
Dieser Mann schien sie ganzschön zu verwirren, auch welchem grund auch immer...

"Das kann ich verstehen.. dann sollte ich dich wohl besser alleine lassen!" sagte sie leise und wollte nun aufstehen, zögerte aber um wirklich auf die Abfuhr zu warten
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 13:31

Sinet

habe ich etwas falsches gesagt?, fragte sich Sinet
Er beobachtete Leya, die gerade aufstehen und gehen wollte.

"eh ...-", er stockte auf und sagte-zuerst etwas lauter, doch er zügelte sich schnell:
"Ich brauche dich-also ich-ich meinte ... ich kenne mich hier doch nicht aus.", lenkte er von seinem verplapperer aus.
Selbst wen er wollte, könnte er sich nicht selbstständig auf dem Schiff bewegen, ohne sich zu verlaufen.

Also packte er perplex Leyas Handgelenk und sah zu ihr auf.
WAS ZUM TEUFEL MACH ICH NUR?!, fragte er sich geschockt selber.
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 13:44

Leya

Erschrocken blieb sie stehen, als er sie am Arm packte und sie zurückhielt, reflexartig lag nun die andere Hand schon am Griff des Dolches, der an ihrer Hüfte hing. Ließ doch aber die Hand sinken, als er dies sagte. Wie meinte er das nur: so wie er es zuerts sagte, oder so wie er sich verbesserte- Dumme frage, natürlich brauchte e rnur ihre HIlfe, woran dachte sie auch! träumerin!

"na-Natürlich!" hauchte sie und rührte sich nicht, da er immernoch an ihrem handgelenk festhielt. So schaute sie ihm noch immer in die Augen und suchte darin nach etwas.
Dennoch blieb ihr die Sprache weg- was sollte sie sagen? er musste doch fragen was er wollte.. doer nicht?
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 14:05

Sinet

Sinet wusste nicht, wie er sich aus dieser Zwickmühle befreien konnte, er schämte sich etwas dafür, sie einfach ergriffen zu haben.
Klammerte er etwa?
klammerte er an einer Person, die er kaum kannte?

"also ... ich meinte ...", er lies ihre Hand los und stand ebenfalls auf.
"Ich weiß ... du musst nicht ... aber du hattest mir doch gesagt ... das du auf mich acht gibst.", flüsterte er zögerlich.

"worauf hättest du jetzt lust?", fragte er sie.
Sinet wusste nichts so recht nun anzufangen und suchte in ihrem Gesicht nach einer Antwort.



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Breaside
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 14:40

Leya
"ja, ja ich weiß, ich habe es dir ja angeboten " erklärte die blonde und schaute ihn an, steckte dann die Hand welche er nun losgelassen hatte in die Taschen des Mantels.
"worauf ich Lust habe? " fragte sie nun irritiert. War er nicht bis eben noch müde gewesen?
Dann schlug sie vor "wenn du schlafen willst, dann werde ich aufpassen? "

Sie schaute ihn immer noch an. Und wartete darauf dass er etwas sagte - aber was?
Wartete sie auf etwas besonderes?
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 14:54

Sinet

Sinet wusste nciht so recht, was er sagen sollte auf ihr angebot hin.
Er war zwar müde, aber er würde es bestimmt noch ein paar Stunden aushalten.

"D-Das kann ich nicht von dir verlangen.", sagte er eingeschüchtert.
Ehrlich gesagt, sah er wirklich so aus, als könne er mal ein paar Stunden schlaf gut vertragen, wiederum wollte er es nicht, ob es ihm peinlich war?

Aber nach einem Moment ruhe, sagte er schließlich:
"Ok ... wen du das willst dann ... ok, aber nur ... wen es dir wirklich nichts aus macht.", sagte er wie immer leise.

kurz schloss er die Augen, lauschte nach draußen, er hörte den Wind an die Außenwand schlagen, obwohl sie im Schiff waren.
Dann öffnete er seine schwarzen, schweren Augen wieder und fragte schließlich:
"Und wo denkst du ... wäre ein geeigneter Ort dafür?", fragte er wieder.
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