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 An Board der Clockwork Heart

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Breaside
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 15:38

Leya
Sie war froh dass er nicht länger mit ihr diskutierte, denn das hätte eine nie endende Rede herausgefordert
"wenn ich nicht bereit dazu wäre, wurde ich es nicht anbieten " meinte sie mit einem leichten lächeln in seine Richtung, und schaute ihn an
Dann überlegte sie, wo wäre ein sicherer Ort -im Lager nicht und auf dem Deck noch weniger...
Einen Moment daxhte sie nun nach ob sie ihren Gedanken wirklich aussprechen sollte

Würde er das vielleicht falsch auffassen? Sie wusste es nicht. Außerdem wollte sie ihn NI ch t verjagen oder ihn verängstigen. Schließlich möchte sie ihn - glaubte sie zumindest
Könnte man das überhaupt so nennen - schließlich kannte sie ihn nur Seit wenigen Stunden und er vertraute ihr doch nicht. Oder Tat er dies, wieso sollte er sonst seine Geschichte vor ihr ausbreiten

"nun... "fing sie vorsichtig an "in meiner Kabine. Wäre ein Platz, das ist das einzige Zimmer das ich abschließen könnte... "
Einen Moment stockte sie und daxhte über ihre Worte nach "also ich will dich nicht einschließen! Nur dass dich niemand entdeckt. Ich würde auch dableiben, wenn du das willst " fügte sie dann leise hinzu
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 16:20

Sinet

Irgendwie war ihm unweigerlich ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen, als sie das Wort "schliesen" in den Mund nahm.
Für ihn hatte es eine beunruhigende Wirkung, dennoch sagte er:"es ist ok ... ich vertrau`dir ...", leise und ermutigte sie mit einem ehrlichem und leichtem Lächeln, welches er nie hätte fälschen können.
Nur wenige sahen überhaupt eine Emotion des so nachtschwarzen Mannes.

Er war froh, ihr üben den Weg gelaufen zu sein, er hoffte nur, dass sie nichts böses vor hat, er hoffte es inigst.
Er vertraute eigentlich nie jemandem so schnell, aber bei Leya war es anders, jedenfalls hoffte er es.
Als Dieb war man nie vor Verrat und Todschlag sicher, auch wen man sich unter deresgleichen befand.

Schnell noch zog er seinen schwarzen Mantel wieder über, bevor er wieder zu Leya ging.
Er wuschelte sich die Haare wieder durch, damit sie nicht so im Gesicht hingen und etwas Volumen behielten.

Und so liefen sie, nach kurzer Stille los.
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 16:50

Leya
Sie war erleichtert, sichtlich und schenkte ihm ebenso ein lächeln. Diesmal ein noch zarteste, als bereits zuvor. Und sein lächeln, es berührte sie
Es war ein ehrliches, ein warmes lächeln, und ebenso warm wurde ihr, als es sie erreichte.
Auch seine Worte täten den Rest -er vertraute ihr. Ein ach so wunderbares Gefühl und beängstigend zugleich
Sie wollte ihn NI ch t enttäuschen, sicher nicht. -Ihn nicht.
Noch niemals hatte ihr jemand diese Worte geschenkt und niemals ernst gemeint. Schon gar keiner der nicht zur Familie gehörte.
"dann komm "sagt sie sanft und führte ihn von der Küche weg durch die Gänge. An jeder Abzweigung schaute sie mehrmals, damit sie niemandem begegnen
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 17:25

Sinet

Durch die Gänge laufend, passte Leya auf, dass wir ja keinem begeneten.
Einen Eindringling begrüßte man ja nicht mit offenen Armen.
Sinet folgte Leya aufmerksam und sah sich alles an, ihm gefiel es, wie filigran und respektvoll Leya förmlich über den Boden stolzierte, es hatte etwas Vertrautes.

Nun begann der ach so schwarze Mann zu summen, dies tat ihm sein geflügelter Begleiter gleich.
Da das summen, dem singen glich, konnte er dies ohne bedenken tun und so summte er lauter, als er je flüstern würde.
Er summte ein Lied welches einem Schlaflied ähnelte, ich bereitete mich wohl schon vor?
Lustiger Gedanke, dachte sich Sinet.

Aber noch lustiger war die Tatsache, das Leya ihn während sie weiterliefen, verwirrt ansah.
Er war heilfroh, das sein Fluch nicht das singen betraf, es war sehr anstrengend, Tage lang nicht reden zu können, deshalb begann er jetzt, seine Stimmbänder etwas zu erheitern, sie waren so schwer und schwunglos-er musste einfach summen.

Und so liefen sie weiter.
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 17:53

Leya
Sie schaute vorsichtig in jeden Gang hinein, bevor sie sinet hinter sich her wirkte. Hohe Schuhe waren zwar kaum eine gute Wahl um sich leise fortzubewegen, doch es gelang ihnen unerkannt und ungesehen durch die Gänge zu schleichen

Als sinet plötzlich begann zu summen kommentierte sie dies durch einen irritierten Blick ihrerseits. Wollte er auf sich aufmerksam machen?

Doch sie erreichten bald den Gang in dem dir Zimmer lagen. Das zweite von rechts war leyas Kabine. Sie kramte kurz in ihrem dekolte nach dem zimmerschlusses, welchen sie an einem band als Kette trug.
Damit schloss sie nun das Zimmer auf und winkte den dunkelhaarigen hinein
Er schien fröhlicher, irgendwie erleichterter, an was das wohl lag?
Hinter ihnen schloss sie wieder zu und wagte es aufzuatmen"da waren wir " unterbreitet sie ihm mit schwachen lächeln
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 18:17

Sinet

In ihrer Kabine angekommen, atmete sie erleichtert auf, zurecht, dachte sich der schwarzhaarige junge Mann und er war froh, dass er bevor er auf diesem Schiff war, gebaden hatte.
In einem so kleinen raum würde es auffalen, wen man stinkte.
Doch eines konnte er nicht unterdrücken, er schwitze etwas, er war dadurch, dass er in Cacuma aufwuchs, kälteresistent aber dafür ziemlich empfindlich gegen jede Art von Hitze.

Er sah sich um und er erkannte eine kleine, aber gemütliche Kajüte.
Sinet hatte schon vor dem Raum aufgehört zu summen, einfach des Anstandes wegen und nu sagte er wieder im Flüsterton:"schön hast du es .. hier.", er sah sich gespannt um und sagte schließlich:
"L-Leya ich muss nicht unbedingt in einem Bett schlafen ... ich wills auch nicht schmutzig machen ... mir würde ... ein Sessel reichen ... habe es mir sowieso angewöhnt ... im sitzen zu schlafen.", lächelte er wieder und lachte fast unhörbar und im Hehe Ton.

Er hasste es, Anderen eine Last zu sein, deswegen forderte er so wenig Auftrieb von Leya wie es nur ging.
Destiny nahm er auf den Finger und setzte das mechanische Insekt auf dem dort stehenden Tisch ab.
Der kleine Moskito ging in den Sicherheitsmodus um seinen Besitzer vor Fremden Leuten zu schützen, nicht vor Leya, dass verstand der kleine Käfer bereits, Sinet hatte ihn so programiert, dass er Aufnahmefähig sei.

Als Sinet Destiny abgelegt hatte, stand er wie herbestellt und nicht abgeholt im Raume, darauf wartend, das ihm ein Platz zum schlafen angeboten wird.



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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 19:18

Lena
Kurz ließ ie den Blick durch den Raum gleiten, bett, Tisch, Schrank. Alles wie sie es verlassen hatte.
Es schien fast ein wenig vertraut, auch wenn kaum etwas daran erinnerte, dass sie hier wohnte, es hätte auch jeder andere sein können
Sie bemerkte wie sein Blick durch den Raum glitt und dann stellte er seine Frage
"Nein Nein, nimm ruhig das bett.. Einen Sessel gibt es hier ja nicht " meinte sie und hob abwehrend die Hände.
Schließlich wollte sie ihn ja nicht dazu verdonnern auf SEM Boden zu schlafen, ein bisschen Gastfreundschaft besaß sie dahingehend schön!

Sie beobachtete nun seinen moskito, der sich niederließ und ruhig zu werden schien.
"nimm ruhig das bett " wies sie ihn nun noch ein weiteres mal an, als er immernoch keine Anstalten machte sich niederzulegen
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 19:28

Sinet

"O-Ok.", sagte Sinet leise und streifte seinen Mantel ab, legte ihn zusammen und legte ihn neben das Bett.
Ebenso zog er seine Schuhe aus und stellte sie neben den Mantel.
Ehrlich gesagt, war es ihm verdammt unangenehm in einem fremden Bett zu schlafen, doch müsse er sich überwinden um wenigsten ein paar Stunden schlafen zu können.

Er hoffte, dass es Leya wirklich nichts ausmachte, das ein Herumtreiber in ihrem Bett schlafen würde.
Er ... hatte es einfach nicht so damit.
Dennoch setzte er sich zögerlich auf das Bett und schob die Decke vorsichtig beiseite, er würde sie sowieso nicht brauchen, er würde nur unnötig schwitzen und das wäre wiederum doppelt so unangenehm.

Auf dem Bett sitzend sah er zuerst zu Destiny, welche brav auf dem Tisch hockte und dann sah er zu Leya, die ihm einen zustimmenden Blick zu warf.

Er legte sich nun hin-auf die Seite und konnte so in den Raum sehen und Leya beobachten.
Das Bett roch seiner Meinung nach schön, es roch nach Frau, ein seltener eun neuer Geruch für den so einsamen Mann, es erinnerte ihn ein wenig an ein Zuhause, was er niewieder so haben wird, wie früher.
Ein wenig unterhielt er sich noch mit ihr, später antwortete er stätig nurnoch mit einem Mh, seine Augen wurden während des Gespräches immer schwerer und so kam was kommen sollte-er schlief ein.
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 20:17

Leya
Erneut musterte sie ih auf sich in das Bett zu legen, für sie war nichts dabei, er war weder ein stinkender trunkenbold, der ihr das Bett voll kotzen würde, noch ein ekelhafte Penner, der seinen Gestank zurück lassen würde, so machte es ihr wirklich nichts. Sie hatte jahrelang mit schwitzenden, saufenden, rülpsenden und furzenden Männern auf engstem Raum gelegt, so störte sie das bisschen Dreck was er an sich trug auch nicht mehr wirklich.

Sie merkte, wie er während des Gesprächs langsam weg sackte, die Augen schloss "Schlaf schön " murmelte sie zuletzt, als seine Atmung nun dann ruhig ward und er sich nicht mehr rührte.

Eine weile beobachtete sie ihn, wie er Dalag und schlief. Er sah so friedlich und beinahe zufrieden aus. Vielleicht auch weniger erschöpft.
War es komisch dass sie ihn so faszinue t beobachtete?
Sie setzte sich nun am Wandschrank ab, wo sie genau zwischen Wand und Schrank Anlehnung Wand. Sie wickelte die beinahe an und lehnte den Kopf an die wand.

Eine ganze weile dachte sie noch über diesen sonderbaren mann nach, erörterte Ursachen für sein Verhalten und versuchte ihn zu verstehen, ehe aich sie die Müdigkeit übermannt und sie nun ebenso einschlief
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 21:08

Sinet

Wärme umgab ihn, unglaubliche, aber schöne Wärme.
"Morgen Bruderherz", ertönte eine verzehrte aber schöne Stimme, er wusste wer es war.
Er sah sich um, er lag auf dem Sofa, sah seine Eltern, seine alten Tage und seine Schwester.
Er ging zu ihr umarmte sie, freute sich und küsste ihre Stirn.
"Morgen Schwesterchen.", ertönte seine Stimme herzlich und frohen Mutes.
Mutter und Vater kamen hinzu und umarmten ihn ebenfalls, so waren sie, die alten Tage.

Plötzlich spührte er das ganze Gewicht seiner Schwester in seinen Armen, war sie eigeschlafen?
Er nahm leicht ihren Kopf und richtete sie zu sich.
Er erschrak fast zu Tode als er all das Blut sah.

Seine Eltern drehten ihre Köpfe zu ihm, aus ihren Augenhöhlen trat Blut heraus und sie grinsten ihn an.
Sahra besaß keine Augen mehr, lediglich waren ihr die dunklen und leeren Augenhöhlen geblieben.
Sie war tod.
Und plötzlich sagten alle drei im Chor:"Schande hast du über uns gebracht, so sollst auch du in Schande sterben!", diese Worte schallten aber und abermals in seinem Kopf.

"AH!", schrie er kurz auf und starrte an die Decke.
ein Traum ... nur ... ein Traum, beruhigte er sich und setzte sich langsam hin.
Wie viele Stunden wohl vergangen waren?
Jedenfalls fühlte er sich viel besser und sah sich im raum um.
[b]wo ... ist sie nur?[/i], fragte er sich selber und bemerkte sie dann an der Wand lehnend und schlafend.

Sie war wohl auch etwas müde?, dachte er sich und fühlte sich etwas schlecht, in ihrem bett geschlafen zu haben, während sie auf dem Boden saß und schlief.
Leya sah so schön aus und fast etwas filigraner als sie sonst schon aussah.
Er hatte ein seltsames Verlangen, doch konnte er es nicht einordnen und wischte es gedanklich weg.

Langsam kniete er sich zu ihr hinab und nahm sie auf seine Arme, legte sie auf ihr Bett und zog ihr die dicke, rote Jacke aus.
Als er sie dann wieder ordentlich und sanft ins Bett legte, deckte er sie mit der zuvor vergeschobenen Decke zu und setzte sich auf den Stuhl der am anderen Ende des raumes stand.
Ob sie mich auch so beobachtet hat?, fragte er sich, als er auf dem Stuhl saß und zu ihr hinüberstarrte.
Er schnappte sich noch seine Schuhe und zog sie schon einmal an, den Mantel würde er später anzihen.
Sinet starrte wieder zu Leya,so schön, dachte er sich und wurde plötzlich rot im Gesicht.

Doch schweiften seine Gedanken wieder zu seinem Traum, eigentlich, war es furchtbar.
Diese Ungewissheit.

Leise begann er zu singen:
"Es war einmal ein Mann, der böse war und dann ... wurde er erlöst und der Tod ihm eigeflöst ...",immer und immer wieder, den selben, traurigen Text, den er damals selbst zusammengedichtet hatte.
Er stütze seinen Kopf auf der rechten Hand und sang.

Das letzte Stück des Textes ... gab ihm Hoffnung, während er die friedlich schlummernde Leya beobachtete, die sich im schlaf zur Wand drehte.
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 21:55

Leya

Es war kühl, sie spürte den Wind, sie spürte das Wasser, dass in ihr gesicht spritzte. Wo war sie?
Es schien ihr, als sei es das Morgengrauen, welches nun langsam die SOnnenstrahlen zu ihr schickte, die sie warm und sanft an der Nase kitzelten, sie blinzeln ließe. Sie spürte die Wellen an ihren beinen.. Stand sie im Wasser?
Es gelang ihr nicht den blick nach unten zu richten, geschweigeden zu spüren, wie weit sie im Wasser stand. Sie blickte steif zum horizont, wo nun tatsächlich die Sonne höher kroch und die wolken in sanften lila und gelb tönen glänzen ließ. selbige sspielte sihc im Wasser darunter ab.
Ja- das Meer!

Ganz am horitont sah sie nun die FLugmaschiene nahen, die ihr so bekannt war. so sehr bekannt.
Die ihres vaters und sie hörte seine Stimme, ganz nah, doch sie verstand ihn nicht. Die Maschiene erreichte Gang schnell ihren standpunkt... und... flog über sie hinweg.
Wohin?
'Halt' waren die unausgesprochenen Worte im Traum, sie sollten wartenn, sie mitnehmen. nicht vorüberziehen.
Das meer schlug ihr ins gesicht es wurde stürmischer. was geschah hier?
Ein Unwetter schien aufzuziehen und nun schaffte sie es an ihr herunte rzu blicken, bis zur brust stand sie im wasser- oder schwebte, und die wellen kreisten um sie, ebenso die Fische und am Himmel die Vögel, deren gekreische wurde laute rund lauter..
dann verstummten sie und mit einem male fegte eine welle, die eines Zunamis würdig wäre über sie hinweg.
Sie schwamm, sie schwebte im Wasser fand keinen Halt kein ziel..
Doch da hörte sie etwas, ein Schreien in der ferne und auf einmal ein gefühl, als hätte sie einen Anker gefunden, das Wasser schien abzulaufen, sie fand sich auf einem felsen mitten im Meer wieder..
Dann hörte sie eine Stimme, ein summen, nein, ein SIngen... Wessen Stimme?

Sie brauchte eien ganze weile, bis sie die Stimme erkannte
"Sinet.." dies nuschelte das Mädchen ebenso im schlaf, doch war es kaum verschändlicher als ein brummeln. das meer um sie herum ebbte ab, jedoch blieb es unruhig.. Ob dies alles Schiksal wäre? sie einen Anker , eine HIlfe finden würde
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 22:45

Sinet

Sinet verstummte, er dachte etwas gehört zu haben, wurde sein Name eben genannt?
oder war es nur seine Einbildung?

Jedenfalls stand er zunächst auf und sah sich im Raum um, keineswegs würde er etwas mitgehen lassen, es währe, seiner Meinung nach, asozial jemandem den man kannte, etwas zu nehmen.
Relaxed lief er durch den Raum, er streckte sich und wärmte seine Muskeln, die durch den Schlaf fest wurden, auf.
Er begann leise ein paar Liegestütze zu machen, er wollte sich die Zeit vertreiben.
Und so zählte er leise:"1,2,3,4,5,6,7...", bis er vor erschöpfung nichtmehr konnte:
"...72", kurz lag er noch mit dem Bauch auf dem Boden, sich ausruhend, nachdenkend, aber ... worüber?
So genau, wusste er es selber nicht und stand langsam wieder auf.

Er hörte, wie sich Leya noch einmal im Schlaf drehte, diesmal zum Raum.
Er sah zu ihr, sie schlief noch.
Langsam und leise ging er zu ihr und setzte sich mit dem Rücken an die Bettkante und lauschte ihren leisen und gleichmäßigem Atem.

Ein. Aus. Ein. Aus., atmete er langsam im Rhytmus mit.
Außer ihrem Atem, hörte er nicht das Geringste und irgendwie beruhigte ihn diese Stille.
Eine wunderbare, tiefe Stille.
Er liebte es wen es ruhig war, er konnte laute Geräusche sowieso noch nie besonders gut leiden.

Wahrscheinlich ist für ihn auch die Nacht der Tag.
Er erinnerte sich zurück, als er noch Nachts über die Straßen lief, es hat geregnet und die Straßenlaternen brachten die Tropfen zum Vorschein, welche die Wolken von Himmel hinab haben fallen lassen.
Er liebte den Regen, er gab ihm das Gefühl, nichtmehr alleine zu trauern.
Immer wen es regnete, hatte er das Gefühl, das der Himmel mit ihm weine.

Doch halt! er schweifte schon wieder ab.
Er blinzelte und fand sich in Leyas Kajüte wieder.
Noch immer hörte er ihr vortwährendes Atmen, gleichmäßig, leise.

Leise drehte er sich zu ihr um, stand auf, beugte sich hinab und gab Leya einen Kuss auf die Wange.
"danke.", sagte er leise.
Ich glaube, dass es besser wäre, von hier zu verschwinden, dass Letzte was ich will, ist das sie Schwierigkeiten wegen mir bekommt, dachte er sich und packte sich Destiny.

Er ging zu Tür, doch etwas hielt ihn zurück, zu gehen.

warum zitterst du Penner jetzt?!, fragte er sich, den Türknauf haltend.
Es war so einfach, Schlüssel drehen, Tür aufmachen und verschwinden.
Aber wieso konnte er es nicht?!

Er blickte fassungslos auf seine Hand, welche den Türknauf fest umklammert hielt.


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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Fr 1 Mai 2015 - 23:05

Leya

Doch auch hier endete der Traum nicht, die Stimme verstummte, der Sturm zog von neuem auf,
DIe Wellen.
Der Wind.
Die Fische.
Die Vögel.
Das Kreischen.
Schließlich wurde sie erneut von der Welle begraben, doch das wirbeln hörte nun nicht mehr auf. EIne Menge floss mit ihr durhc den Strom- Gechsichten. Zeiten. Vergangenheit und Zukunft. menschen.
Es war ncihts neues, dieser Traum. doch etwas war da, dass diesmal anders war.. ja der Fels an dem sie zuvor gestrandet war.


Kurz beschleunigte sich ihr Atem, dann war es vorbei.
Sie blinzelte nun , als sie die Bilder im Wasser nicht mehr ertrug. ein schrecklicher Traum..
nun war sie wach und all das furchbare blieb. doch nur in gedanken.

Zweimal musste sie tief einatme, die innere ruhe wiederfinden. Dnan wurden die Bilder vor ihren Augen scharf und sie erkannte sinet.. Sinet...
Doch dieser stand an der Tür, den Türgriff in der Hand. -Was?!
Sie schreckte hoch und mochte vielleicht ein wenig fassungslos aussehen, der Schreck stand wohl in ihren augen, doch sie versuchte es zu verdrängen- ihr Traum in verbindung was sie nuns ah- Sinet im begriff zu gehen... Nein!
Es brauchte einen Monent, indem sie sich die Strähnen aus den Augen strich , bis sie Stimme fand
"Willst du.. Willst du gehen?"
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Sa 2 Mai 2015 - 0:00

Sinet

"Willst du ... Willst du gehen?", fragte plöztzlich Leya und Sinet zuckte zurück, lies den Türknauf los und sah sie ertappt an.
"I-Ich also ...", sein Blick verdunkelte sich und er sah zu Boden.
So recht wusste er nicht, was er jetzt sagen oder tun sollte, er stand einfach nur d und sah zu Boden.

Er fühlte sich, als würden Leyas Blicke ihn förmlich zu Boden dücken.
"Ich ... Ich will dich nicht ... in Gefahr bringen ... ich weiß doch gar nicht, was die mit jemandem machen, der einen Eindringling, einen Dieb, versteckt. Ich hatte Angst ... um dich ... ok?", sagte er leise und gewissenhaft.

Langsam ging er wieder zurück in den Raum, ergriff den roten Mantel von Leya und gab ihn ihr wieder, er hatte ihn ihr ja zuvor ausgezogen.
"Und .. hast du ... gut geschlafen?", lenkte er ab und setzte sich auf den Stuhl.
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Sa 2 Mai 2015 - 0:12

Leya
Sie musste schlucken, als auch er keine Worte fand und nur schweigend dastand. Er wollte also verschwinden, still und heimlich, ohne ein Wort. Das war es was sie schon immer in ein so tiefes Loch stürzte - der Abschied ohne Abschied. . Wenn man nicht wusste was geschehen war oder wo eine Person hingegangen war.
Unruhig kaute sie auf ihrer Lippe herum. Nannte man da s verlustängste? Vielleicht.
Ja sie hatte wahrlich angst geliebte Menschen zu verlieren, doch bei ihm?
Sie kannte ihn doch eigentlich, ich nicht!
Und doch, so spürte sie ein ziehen in der Magengegend, als sie nun sah wie er gehen wollte.

Sie zögerte nun selbst , schlug die decke zurück , als nun er Worte fand
"Gefahr? Du bist in Gefahr, nicht ich. ." Versuchte sie ihm etwas hilflos zu vermitteln, schließlich kümmerte es niemanden hier, was sie trieb, so würden sie niemals auf sie Idee kommen, dass leya einen mann im Versteck hielt, de r eigentlich ein blinder Passagier war. Das glaubte sie zumindest

"Mach dir keine sorgen um mich.. du bist mir doch nichts schuldig .. es .. es war ein .. Freundschaftsdienst. . Du musst dich nicht sorgen.. Bitte " lag dort etwa ein flehen in ihrer stimme? Sie wollte nicht dass er ginge, das War ihr unterbewusst klar und ließ sie sprechen, doch in ihrem km war dies lange nicht angekommen.
Sie nahm ihren Mantel entgegen, schmiegte kurz das Gesicht daran, sog den Duft ein.

"Besser als sonst.. ivh fand in den träumen etwas, das sonst nie da war " erklärte sie ihm ehrlich, wollte am liebsten seine and ergreifen, ihm erzählen, dass sie seine stimme im Traum gehört hatte, doch sie ließ es lieber bleiben. Er schien sowieso verunsichert genug zu sein.. Apropos, wie viel Zeit war den vergangen ?
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Sa 2 Mai 2015 - 1:33

Sinet

"du fandest etwas ... in deinen Träumen? wie meinst du das?", fragte Sinet neugierig nach, ihm kam das Ganze, bekannt vor.
Er stand auf und setzte sich neben sie aufs Bett, er wollte nicht den Anschein erwecken, das er wegen ihr gehen wollte.
Wieder ging er durch seine Haare, um sie damit zu richten.

Sinet fühlte sich sehr wohl, als er neben Leya saß, ihr Geruch war für ihn verdammt anziehen, warum war ihm das nicht früher aufgefallen?

Aufmerksam neben ihr sitzend, starrte er sich-schonwieder-in Leyas Augen fest.
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Sa 2 Mai 2015 - 9:21

Leya
Sie dachte eine ganue weole nach, ob sie es ihm erzahlen sollte. Denn es warmijr gleichzeitig unangenehm und auch ein wenig peinlich. Es kostete sie ein riesige Überwindung, als sie schließlich begann zu erzählen. Zwar zögerlich, doch sie begann.. sie konnte ihm doch vertrauen.
"Ich träume seit langem den selben Traum. . Wenn ich ihn nicht träume, dann sind meine Träume schwarz und leer."versucht sie zunächst zu erklären, atmet durch und fährt fort "nun.. ich träumte ich Stande im Meer, mitten im Meer. Zuerst geht die Sonne auf und es scheint als würde der neue Tag anbrechen.. doch das tut er nicht. Ich sehe dann die flugmasvhiene meines Vaters und höre seine stimme, doch er fliegt übe reich ohne mich mitzunehmen. ."sie muss kurz abbrechen, denn der Gedanke an ihren Vater, weckt erneut die Trauer.
"Dann wird der Himmel schwarz und unter mir beginnt sich das Wasser rzu drehen, übe rein kreisen die grasslichsten Vögel. .. und schließlich bricht eine riesige Welle über mich herein, die mich mitreißt und nie wieder nach oben an die Luft lässt. .. doch diesmal,, diesmal war etwas anderes.. ich hörte eine stimme, durch die ich einen Fels in der Brandung fand, an den ich mich klammern könnte u d der mich nicht länger den Wellen aussetzt. ."
Sie seufzte und bräuchte erneut einige Sekunden, bevor sie zuletzt hinzufügt "es war ... deine stimme "
Sie errötete wohl leicht UND das war ihr mehr als unangenehm .. doch er war ihr nun so nahe, dass ihr ebenfalls sein Duft in die Nase stieg. ..wow. .
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Sa 2 Mai 2015 - 11:08

Sinet

Sinet glühte Förmlich vor Peinlichkeit:hat sie mich etwa ... singen gehört?!, er zuckte mit der rechten Augenbraue und grinste etwas ertappt.

Doch er hörte lieber damit auf, er wolle sie nicht verunsichern und so begann er damit, ihren Traum auszuwerten:

"Ich ... Ich denke das Meer ist der Abgrund ... ja genau ... das triffts ... dein Vater fliegt über dich hinweg, er geht einfach ... ist es nicht ein Zeichen für dich ... ihn gehen zu lassen? es ruhen zu lassen ... nicht zu vergessen, aber ruhen. Die Wellen, Fische und Vögel ... sind ein Zeichen dafür, dass du dich warscheinlich verlassen fühlst ... einsam ... eingesperrt, sie sind ... wie eine Pistolenkugel die dich ... mitten ins Herz trifft.", er stockte.

Auf den Teil mit dem Felsen wollte er nicht so recht eingehen.
Sinet konnte nicht recht glauben, das er ihr was bedeutete.
Klar, sie half ihm, aber war es nicht eher von ihm gefordert gewesen?
Wieso sollte er, genau, gerade er, einen rettenden Felsen darstellen?

Sein Blick wanderte auf den Boden und schließlich flüsterte er kalt und mit leeren Augen:
"Träume sind jedoch ... nur Fantasien deines Gehirnes ... nichts weiter."
Sahra ging ihm durch den Kopf.
"nur ... eine Fantasie."
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Sa 2 Mai 2015 - 13:50

Leya

Kurz sah sie ihn an, als jedoch auch ihm die röte ins Gesicht schoss, blickte sie auf ihre Hände.
Sann jedoch bekannt er zu reden, was sie zumindest von dem Chaos in ihrem Kopf ablenkte, obwohl -seine Erklärung des Traumes war nicht wirklich viel beruhigender. Schließlich bezog es sich auf ihr Leben. Sie hasste träume! -Gerade solche. Albträume

Sie wollte erst Fragen ob er wirklich an diese Bedeutungen glaubte, doch da unterbrach er sich selbst und Tat alles als hirngespinste ab. Doch dad kam so verzögert -hätte er selbst darüber nachdenken müssen.
Vielleicht hätte sie aich einfach schweigen sollen? Das hätte weder sie noch ihn in Verlegenheit gebracht.

Doch als er dies nun aussprach klang seine Stimme anders, trotz des noch immer anhaltenden fluatertons. War das Wehmut?
"sag mal, warum flüstert Du eigentlich? - Hier ist dochsonst niemand "
Die fFrage sollte sie beide von den träumen ablenken, da es Leya zunehmend unangenehm war, dass sie sich so preisgegeben hatte
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Sa 2 Mai 2015 - 14:35

Sinet

Sinet riss die Augen auf.
"w-warum ich flüster? ... also ich ...", er war überfordert, dachte nach, was er sagen solle.

Er wollte sie nicht beunruhigen und schon garnicht seinen Fluch preisgeben.
"Ich ... bin einfach ... der Stillere Typ.", sagt er mit zittriger Stimme und sah, so wie Leya, auf ihre Hände.

"Ich kann einfach nicht ... laut reden ... ich ... will es nicht ...", nun fand er selbst, dass es unglaubwürdig klang und sah sich stattdessen im Raum um.
Straff hatte er seine Hände in der Mangel und die Finger der linken Hand wurden gelblich dadurch, dass er so fest zudrückte.
Er atmete leise aber zittrig, er war aufgebracht.

Er dachte an das, was geschehen war, an den Mann den er tötete, an die Frau die er den Tag darauf, durch seine Stimme tötete, den Hund an dem er es austestete und den zwei "Arbeitskollegen" mit dennen er den Anderen zeigte, wie gefährlich er doch war.
Er wusste nicht, ob es wirklich an seiner lauten Stimme lag, die die Menschen tötete, dennoch machte es ihm solche Angst, das er beschloss, nie wieder zu reden.

Doch ... er hielt es nicht lange aus und begann zu singen.
Er testete seine Möglichkeiten aus und fand, zum Glück ohne weitere Opfer heraus, dass er ohne bedenken singen und flüstern könne.
So also, war er ein Perfekter Dieb geworden.

Leya die noch immer still war, sah den jungen Mann an.
Er setzte mehrere male an, bis er schließlich sagte:
"Es ist ... mein Fluch."
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Breaside
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Sa 2 Mai 2015 - 16:33

Leya

Dies war wohl ebenso ein falsches Thema, es war zwar nur noch ihm unangenehm, doch Sie merkte, dass sie einen Wunden Punkt getroffen hatte und ihr würde es dadurch nur noch unangenehmer.
Die frage war aber berechtigt, oder unberechtigt ?
Oh nein, sie wollte ihn doch nicht so .. bedrängen ! Es tat ihr leid, doch nun kam sie dem Geheimnis um den Fluch nur näher, ,,
"Verzeih, ich wollte dich nciht so..."sie brach ab und musste Luft holen "ich.. ich hätte nicht fragen sollen " fing sie neu an und suchte seinen Blick, der nun unsicherer denn je schien..

Also war seine stimme der Fluch. . Doch in welcher Art. Könnte er nicht laut sprechen? Ode r warum flüsterte er?
Es war so verworren, doch gerade dAß machte ihn so.. so interessant ! Das mysteriöse
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Sa 2 Mai 2015 - 21:24

Sinet

warum fragt sie mich sowas? scheise!, dachte sich der junge Mann.
"Es ... ist ok ... du konntest es ... ja nicht wissen ...", antwortete der schwarze Mann und sah Leya mit seinen so kalten Augen an.
"Aber ... um beim Thema zu bleiben ... wie sieht es eigentlich ... bei dir aus?", fragte er neugierig.

So eine Frau wie sie, ist bestimmt gesegnet, dachte dieser sich.
Er beugte sich leicht zu ihr hinüber, er genoss ihren Duft.
Sie strahlte einen so weichen und schönen Geruch aus, den Sinet so noch nicht kannte.

Seine Nase ward so von Müll und Anderem zerstört wurden, dass er vergass, was schöne Gerüsche sind.
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Sa 2 Mai 2015 - 21:41

Leya

Sie war sich nicht sicher, was da in seine Zügen zu erkennen war- für sie nichts, doch jemand anders würde sicherlich etwas darin erkennen. Doch was wäre dort zu sehen? Ein gefühl? eine Wahrheit?
Sie wusste, dass es eigentlich nicht okay für ihn war- so sicher sie ihren namen kannte.. Sie hatte ihn verletzt mit ihrer Frage, doch wie sollte sie das zurück nehemn. es war Vergangenheit, es war gesagt.. und wie die bedeutung des wortes verriet- es war vergangen und nicht mehr Rückgängig zu machen..

Seine frage wiederum traf sie unerwatet, doch sie war froh, dass sie keien Angst um diese Antwort haben brauchte. schließlich war dies der wneigen Dinge die sie ohne große Angst zu haben beantworten konnte
"ich bin nichts... Ich bin weder Gesegnet noch verflucht.. obwohl es mich eigentlich wundert, soviel wie cih getan habe.. es würde lange fü einen FLuch reichen!" erklärte sie ihm, nun doch etwas verlegen, strich sich die Haare zurück und blickte sich nach ihrem Hut um, der dort an der Siete lag.. dort wo sie.. eingeschlafen war..
Stopp: wie war sie in das bett gekommen?.. hatte er.. sie ?
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Sa 2 Mai 2015 - 22:10

Sinet

Sie ist ... verschohnt geblieben? nein-nicht verschohnt, sondern ausgelassen wurden, stritt der schwarze Mann, mit sich selbst.
Doch da rasste ihm ein weiterer Gedanke durch den Kopf:
Warte! was passiert mit normalen Leuten, wen sie sich auf einen Verfluchten einlassen?!, fragte sich Sinet schlieslich und wurde wieder unruhig.

Er sah sich in Leyas Augen fest und war im Inbegriff, sich in seinen Gedanken zu verwirren und so schüttelte er den Kopf um sein Denken zu unterbrechen.
"Und ... was jetzt? ... ich meine ... was machen wir nun?", er konnte ja nicht Ewigkeiten mit ihr hier herumsitzen und nichts tun.
Wieder strich er durch seine Haare um sie größtenteils aus dem Gesicht zu holen, er versuchte es zu unterdrücken, dass sie in seinem Gesicht platz nahmen.

Langsam ließ er sich nach hinten fallen, lag mit dem Körper auf dem Bett und lies seine Beine hinab baumeln.
Die rechte Hand verschwand hinter seinem Kopf und die Andere legte er auf seinen Bauch.
Er starrte nun wieder an die Decke und genoss die kurze Stille.

Destiny krabbelte über Sinets Schulter und krallte sich nun in den rechten Oberschenkel seiner Hose, sie surrte leise vor sich hin.
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Breaside
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BeitragThema: Re: An Board der Clockwork Heart   Sa 2 Mai 2015 - 22:28

Leya

Sie betrachtete ihn, während er nun zuerst den Kopf schüttelte, sich dann die Haare ordnete und sich schlielich neben ihr aufs bett fallen ließ. Woran er wohl dacht?
Leya saß noch immer einigermaßen aufrecht im bett und schaute zu ihm hinunter, wie er an ihr vorbei blickte und scheinbar an die Decke starrte- ob er dies wrklich tat oder eigentlich angestrengt nachdachte?

Was tun..?- ja das war die Frage. Sie wusste es nicht, das war ganz klar, schließlich konnte sie ihn nicht frei heurm laufen lassen, wnen er nicht entdeckt werden wollte- außerdem wusste niemand wann der Captain zurück sien würde. Und vielleicht würde gerade dann Sinet über das Deck spatzieren. Sie glaubte dass sich zwwar kaum ein anderer Pirat an ihm stören würde, doch falls der Captain auf ihn traf, oder ein anderer ihm von sinet erzählte, so wäre ein problem geboren.
Leya wusste nicht, wie der Captain auf ihn reagieren würde...

"ich.. weiß nicht.." gestand sie also " Nach was wäre dir denn der Sinn?" fragte sie nach, schließlich wollte er scheinbar etwa stun. leya hatte sich fats müde geschlafen, so könnte sie sicherlcih einfach liegen Bleiben , ohne dass es ihr viel ausmachte
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